Keyboard kaufen leicht gemacht – mit wertvollen Kauftipps von O-Key!

auf Tafel steht Kauftipps Keyboard,Zubehör

Wenn Du beim Keyboard kaufen das Board vor lauter Keys nicht siehst…

Du möchtest Dir ein Keyboard kaufen, ein Digitalpiano anschaffen oder suchst nach anderem Equipment? Die Angebotsvielfalt erschlägt Dich jedoch und Du siehst das Tastenbrett vor lauter Knöpfen nicht? Keine Panik! Du brauchst jetzt erst einmal eine Expertenaussage. Hier bekommst Du sie! O-Key schenkt Dir unabhängige Kauftipps aus eigener Erfahrung, damit Du weißt, worauf Du unbedingt achten solltest. Und da wir kein Verkaufsladengeschäft, sondern eine Onlinemusikschule sind, kannst Du Dir auch sicher sein, dass wir unsere Musikschüler und Seitenbesucher zum ihrem Besten beraten möchten. Einen Deal mit irgend einem Instrumente-Hersteller haben wir übrigens nicht, sind jedoch einer von vielen Thomann-Linkpartnern:

Thomann-Partner-Logo

Auch wenn wir daher auffällig häufig zu Thomann verlinken, wo Auswahl und Preise nahezu unschlagbar sind, so beantworten wir Deine Fragen zum Thema Keyboard kaufen, EPiano kaufen oder Equipment kaufen dennoch unabhängig, nicht zuletzt damit Du Dir die richtige Ausrüstung für den Einsatz in unserem Kurs zulegst. Wir erklären Dir entscheidende Vorteile und wichtige Unterschiede. Was passt wofür und was eignet sich überhaupt nicht? O-Key hält jede Menge Antworten für kaufinteressierte Einsteiger und Aufsteiger parat und empfiehlt nachfolgende Produkte aus rein musikalischen Aspekten:

Keyboards

Das Homekeyboard Yamaha PSR-E463 ist für den perfekten Einstieg in einen Online-Keyboardkurs geradezu prädestiniert! Mittlerweile ist dieses Modell allerdings bereits seltener neu zu bekommen und wurde durch den Nachfolger Yamaha PSR-E473 so gut wie abgelöst. Beide 61-Tasten-Modelle haben definitiv alles, was du zum Start und weit darüber hinaus benötigst und klingen dazu noch erstklassig für diese niedrige Preisklasse. Was die genauen Vorteile sind, haben wir auf der Videoseite Tonklang 1 beschrieben. Scrolle dort einfach ein Stück runter. Unter dem Videoplayer und den Downloads findest du dieses und weitere Empfehlungen.

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Egal ob Einsteiger, Aufsteiger oder Semipro, die Einsteiger-Workstation Yamaha PSR-SX600 stellt den nahezu idealen Kompromiss zwischen Preis und Leistung dar, um bei O-Key bereits über die gesamte Kursspanne hinweg empfohlen werden zu können. Mehr interessante Infos für Alle, die dieses ungewöhnlichen Keyboard kaufen möchten, gibt es auf der Videoseite MIDI-Multitrackrecording.

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Nun sind wir ganz locker in der gehobenen Mittel- bzw. eher bereits Oberklasse bei Yamaha angelangt. Die umfangreiche Arranger Workstation Yamaha PSR-SX700 ist als direkter Nachfolger des PSR-S775 definitiv bereits Teil der professionellen Liga und darf vor dem Kauf respektvoll beleuchtet werden. Es kann technisch viel! Zu viel, um das hier genauer zu beleuchten. Alleine das Touchdisplay (wie beim Genos) und endlich auch eine (absplitbare) Right 3-Voice (wie bei Tyros und Genos) könnten ein echter Kaufgrund sein. Ein paar weitere Infos über diese “Wunderkiste” findest Du auf der Videoseite MIDI-Multitrackrecording. Den Rest entnimmst Du bitte dem Web. Bringe aber Zeit fürs Lesen mit, denn alleine schon das grobe Sichten der vielen Funktionen wird Dich eine Zeit lang beschäftigen…

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Und auch bei der Entertainer Workstation Yamaha PSR-SX900, dem „großen Bruder“ des SX700 (siehe oberhalb) können wir stark abkürzen, denn dieses Instrument bewegt sich klanglich bereits derart nah am Genos/Tyros, dass man beim SX-900 eher nicht mehr von Mittelklasse, sondern von Oberklasse sprechen muss. Wer dieses starke Keyboard kauft, hat sich vor allem für einige entscheidende Neuerungen (Touchdisplay, Drittvoice und mehr…) gegenüber dem Vorgängermodell S975 und die große Masse an Klängen und Styles, sowie für den Vocal-Harmonizer entschieden. Das SX 900 bietet wahrlich alles, was nötig ist, um vollends durchzustarten, ob zuhause oder auf der Bühne. Allerdings bietet auch das „kleinere“ SX-700 einen Großteil davon und besitzt ansonsten nahezu die selbe Technik. Auf der Videoseite MIDI-Multitrackrecording erklären wir deshalb, warum das viel preisgünstigere SX 700 vermutlich ebenso ausreichen könnte.

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Nur kurz erwähnen möchten wir hier das Tyros 5, jene fantastische Profi Entertainer Arranger Workstation, welche man in den meisten Kursvideos von O-Key zu sehen und hören bekommt. Sämtliche Tyros-Keyboards gibt es leider nur noch gebraucht zu kaufen, weshalb wir hier vorsichtig mit Kaufempfehlungen umgehen möchten. Natürlich handelt es sich beim Tyros (5) um ein schwer zu toppendes Novum und lockt auf dem Gebrauchtmarkt mit annehmbaren Preisen, doch gibt es eben auch bereits den Nachfolger Yamaha Genos, welchen wir unterhalb erwähnen, sowie die oben erwähnte (dem Genos sehr ähnliche) Yamaha-SX-Reihe. Da Genos jedoch für Einsteiger komplizierter als das umgängliche Tyros sein könnte, möchten wir die Tyros-Reihe hier nach wie vor erwähnt und selbstverständlich auch wärmstens empfohlen haben. Letztlich gilt aber: Augen (und Ohren) auf beim Gebrauchtkauf ohne Garantie, besonders bei älteren Tyros-Modellen (T4, T3, T2, T1).

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Wer selbst mit der obersten Mittelklasse noch nicht ganz zufrieden ist und den ultimativen Soundkick sucht… wer in der höchsten Liga einsteigen will und sich das technisch auch zutraut… wer das nötige “Kleingeld” dazu hat und wirklich keine Kompromisse mehr eingehen möchte… kurz gesagt: wem nur das Allerbeste gut genug ist… tja, dem ist tatsächlich noch zu helfen! 🙂 Für solch ambitionierte Tastenfanatiker wurde die Profi Entertainer Arranger Workstation Yamaha Genos geschaffen, den Nachfolger der Premiumkeyboards der Tyros-Reihe. Im Internet gibt es zahllose Informationen und Seiten, auf welchen das Tyros 5 und der Genos direkt miteinander verglichen werden. Hier muss sich Jeder selbst seine Meinung bilden (die durchaus kontrovers ausfallen dürfte), ob man dieses phänomenale Keyboard kaufen möchte oder nicht… oder vielleicht doch lieber ein gebrauchtes Tyros?
Ich (Niño) habe den Genos im Shop ein paar mal probegespielt und kann im Wesentlichen feststellen: Ja, natürlich klingt das neue Yamaha-Flaggschiff unglaublich gut. Das tat jedoch das Tyros 5 auch einmal, bzw. tut es noch immer und sicher auch noch eine ganze Weile länger, wie einst auch das T4, das T3 usw… Ja natürlich, Genos hat endlich ein Touch-Display (Tyros nicht) und viele Direktzugriffsregler, welche die Bedienung gegenüber Tyros nochmals erheblich erleichtern (könnten), doch auch bei den Tyros-Keyboards reicht mir persönlich das dort Gegebene vollkommen aus. Ja, die Soundpresets scheinen nochmals einen winzigen Tick knackiger zu klingen, die Styles nochmals etwas echter, die Auswahl ist nochmals gewaltiger… doch auch beim T5 komme ich mit entsprechender Programmierung (Registrierung) allemal zurecht. Ich selbst hadere daher auch jetzt noch immer, ob ich mir dieses brachiale Keyboard kaufen muss oder nicht. Kommt möglicherweise ohnehin bald ein Genos 2 heraus (sieht derzeit noch nicht so aus), dann aber bitte endlich inklusive Ribbon-Controler? Lohnt es sich für mich persönlich dann ab einem Genos 2 vielleicht doch eher endlich zu wechseln? Als glücklicher SX700- und Tyros 5-User bin ich ehrlich gesagt noch nicht ganz von einem Wechsel zum jetzigen Genos (1) zu überzeugen. Zwar senden die neuen Genos-Features ständig Kaufreizimpulse an mich, doch noch kann ich mich mit meinem T5 und meinem SX700 im Rücken gegen die zusätzlichen Schieberegler, das riesige Touchdisplay, die 2 Audioplayer, den praktischen Joystick (Pitch- und Modwheel in Einem), den Arpeggiator, die dritte Articulationvoice und die anderen Neuerungen wehren. Wie lange noch? Besäße ich das T5 jedoch nicht bereits, so wäre klar: ein Genos MUSS her! Für Musiker mit Bühnenambitionen ist Genos (im Vergleich zum T5) alleine schon aufgrund der neuen und extrem haptischen Dreh- und Schieberegler ohnehin vorzuziehen.
Wer noch wankt, der ist womöglich ein potentieller Genos-Kandidat und sollte im Web die verschiedenen Angebote zum Genos schmökern. Genos mit oder ohne Lautsprecher, Stativ oder mit etwas Glück auch ein vergünstigtes B-Stock-Instrument (gerne mal bei Thomann.de zu bekommen). Lasse dich inspirieren, verlocken, überzeugen! Der Genos wäre garantiert ein gewaltiges Plus für Deine musikalische Laufbahn, das Tyros 5 jedoch sicherlich auch.

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Hybrid-Instrumente – Keyboard & EPiano in Einem

Wer sich im O-Key-Kurs bewegt, stößt ab und zu auf den Hinweis, dass es auch Instrumente mit “2 Seiten” gibt. Wow, wie mystisch! Nein, wir meinen keine Dr. Jekyll-Pianos und Mr. Hyde-Orgeln, haha… Spaß beiseite! Gemeint sind hybridähnliche Tasteninstrumente, welche sowohl für den Keyboardunterricht, als auch für Unterricht am Klavier geeignet sind. Natürlich stellt diese Sache einen Kompromiss dar, hauptsächlich im Klavierunterricht, kann jedoch kostengünstig zur späteren Richtungsfindung beitragen. Wer also noch nicht weis, in welche Richtung (Keyboard oder Klavier) sie/er gehen möchte, der könnte sich ganz einfach solch ein Keyboard-Digitalpiano Yamaha PSR-EW410 (nicht mehr neu erhältlich) oder den Nachfolger Yamaha PSR-EW425 zulegen. Für diesen Preis und Ausstattung und den im Notfall sicherlich fairen Wiederverkaufswert geht man kaum ein Risiko ein, gerade als Eltern, die ihrem Kind zunächst die Wahl lassen möchten. Mehr zu diesen außergewöhnlichen Musikinstrumenten finden sich auf  der Videoseite Piano-Start 1. Bitte scrolle dort ein Stückchen nach unten.

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Das Homepiano/Stagepiano/Keyboard Kawai ES8 ist zwar ein waschechtes und absolut hochwertiges bis edles Digitalpiano, doch ein Stück weit auch noch ein bisschen Keyboard. Auch deshalb nutzt Niño es in seinem Kurs als Klavier. Vermutlich ist es der am schwierigsten zu beschreibende Empfehlungsartikel auf dieser Webseite, weil das Instrument einerseits Vieles für unentschiedene Keyboarder bietet (bis ca. Level 3), doch erst ab Level 3 aufwärts wirklich alles für Klavierspieler. Was man ist und wo man hin will, sollte man deshalb unbedingt wissen, BEVOR man dieses eigentlich tolle Instrument erwirbt. Lese mehr dazu auf  der Videoseite Piano-Start 1 .

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E-Pianos / Digitalpianos

Mit der Kawai CN-Reihe haben wir uns vollständig aus dem Keyboardbereich herausgelöst. Keine Begleitautomatik, keine leichten Tasten, keine extrem vielen technischen Funktionen und Klänge… DAS sind echte elektrische Klaviere mit gewichteter, hochwertiger Tastatur und wohnzimmertauglichem Aussehen, so wie bei diesem E-Piano Kawai CN 17 W. Nur wer es wirklich endgültig ernst meint und keine Keyboarderabsichten hegt, kauft solch ein klangvolles “Möbelstück”. Gehörst auch Du dazu? Dann lese mehr zu dieser Instrumenteklasse auf unserer Videoseite Piano-Start 1.

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Oben Gesagtes über die Kawai CN-Reihe gilt auch für die Kawai CA-Reihe, jedoch mit dem Unterschied, dass man sich hiermit bereits in den Premiumbereich hinein bewegt hat, wie mit diesem EPiano Kawai CA 78 EP, einem wertvollen Instrument, im doppelten Sinne. Klar, dass hier mit der Qualität von Tastatur und Klang auch der Preis anzieht, doch das dürfte selbsterklärend sein. Weitere Infos hierzu findest du auf unserer Videoseite Piano-Start 1.

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Preislich zwar günstiger als obige Angebote von Kawai, von der Qualität allerdings ganz nah dran, empfehlen wir natürlich auch die geschätzte Arius-Reihe von Yamaha. Beide Hersteller (Kawai oder Yamaha) schenken sich hier ohnehin nicht all zu viel und können wohl mit jedem ihrer Modelle ruhigen Gewissens empfohlen werden. Vielleicht ist ja beim hier empfohlenen E-Piano Yamaha YDP-S35WH das edle Weiß kaufentscheidend? Oder gewinnt das Kawai ES8 weil Niño im Kurs darauf spielt? Erfahrt mehr darüber auf der Videoseite Piano-Start 1.

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Synthesizer

So Mancher wird vielleicht fragen, was ein Synthesizer überhaupt ist. Synthis sind prinzipiell Keyboards OHNE Begleitautomatik, dafür mit unendlich vielen Möglichkeiten zur Umgestaltung des Klangs (der Voices), bzw. der “Geräusche”. Dazu zählen typische, wie auch ungewöhnliche Gestaltungswerkzeuge, mit denen man unglaublich viel über Soundgestaltung (Soundmodelling) lernen kann. Die Hauptgestaltungsmöglichkeiten wie Envelope, Modulation, LFO, Effekt, Filter dürften wohl in nahezu jedem noch so einfachen Synthesizermodell gegeben sein, oft auch keyboardähnliche Features wie Arpeggiator, Sequenzer, Sampleloops etc. Einiges davon bieten meist auch größere Homekeyboards wie Tyros, SX, Genos…

Einen Synthi holt man sich als Homekeyboarder zum Experimentieren, als Zweit-Klangquelle (Anschluss am Aux-In des Hauptkeyboards oder am Mischpult) oder als Profi fürs Producing oder die Bühne, je nach Stilrichtung den passenden Synth. Es macht auf alle Fälle riesigen Spaß, in die unfassbaren Klangwelten unterschiedlicher Synthesizer einzutauchen und den Klang (oder die Geräusche) live an den Reglern zu modifizieren, am Besten während man gleichzeitig auf dem unteren Hauptkeyboard (man benötigt natürlich ein Mehrfachkeyboardstativ) einen Style mit Akkorden spielt. Die Möglichkeiten sind wahrhaft unendlich! Synthis gibt es in allen Preisklassen und Varianten. Hier kann höchstens eine winzige Auflistung dessen erfolgen, was ich (Niño) bereits selbst im Einsatz hatte, also Instrumentte, die man zwischenzeitlich zwar nicht mehr neu kaufen kann, auf dem Gebrauchtmarkt jedoch definitiv findet. Wirklich “alt” werden solche Instrumente ohnehin niemals. Zu meinen größten Favoriten zählen:
– Roland JP-8000  –  Soundbeispiele: 1 , 2  (Joungster-Kultsynth, aber noch immer up-to-date, intuitiv bedienbar)
– Korg Z1  –  Soundbeispiele: 1 , 2  (extrem kompliziertes aber auch vielseitiges Digital-“Monster”)
– Yamaha CS1x  —  Soundbeispiele: 1 , 2  (alt, preiswert, sehr einfach bedienbar, Nachfolgemodelle auch interessant)

Das soll es an Beispielen bereits gewesen sein, obwohl es sehr viele weitere tolle, neue aber auch alte, legendäre Geräte gibt. Viele davon, die ich bereits spielen durfte, angefangen vom uralten Yamaha DX7, einigen Moogs, Waldorfs und Roland Junos… bis hin zum derzeit (Stand 2022) neuen Korg Kronos usw… Eine Kaufempfehlung (neu oder gebraucht) abzugeben, ist bei der gegebenen Vielfalt unmöglich! Doch auch schon mit diesen wenigen Beispielen dürfte klar sein, wohin die Reise mit (irgend) einem Synthi gehen kann. Den Rest testet man im Fachgeschäft…

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Instrumente-Stative

Das sogenannte X-Stativ, auch Scherenständer genannt, ist die wohl bekannteste, simpelste und neben einem Bügelbrett wohl auch die günstigste Aufstellmöglichkeit für alle Tasteninstrumente. Für die Anfangszeit und eine gewisse Zeit darüber hinaus ist dieses Instrumentestativ sicherlich ausreichend. Je nach Zielen von Musikern und späterem Einsatzzweck kann irgendwann aber auch eine andere Variante nötig werden. Lese mehr zum X-Ständer und weiteren Empfehlungen auf der Videoseite Tonklang 1. Scrolle dort ein Stück abwärts unter den Videoplayer und dessen Downloads..

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Ausdrücklich empfehlen wir, dass das neue (oder alte) Musikinstrument auf einem stabilen, nicht nachfedernden Untergrund auf einstellbarer Nutzhöhe platziert wird, wie bei einem Keyboard-Klapptisch. Ein Piano oder Keyboard kaufen ist eine Sache… es nachher aber auch optimal nutzen können eine völlig Andere. Sämtliches Equipment hier empfehlen wir nicht grundlos. Ebenso empfehlen wir manches Equipment mit Grund nicht! Dazu würden wohl die “cool aussehenden” 3-Bein-Säulenstative zählen. Persönliche Empfehlung von Niño: Bloß nicht!! Besser kein seitwippendes 3-Bein-Stativ! Jedes hier gezeigte Stativ hat kaum Nachteile und immer seine individuellen Vorteile. Vergleichen könnt Ihr alle Infos dazu auf unserer Videoseite Playalong Koordination 1. Entscheidet für euch selbst, worauf ihr euer Instrument platziert…

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Stabil… stabiler… Keyboardtisch mit Scherenmechanik!! Man mag es kaum glauben, wie stabil und belastbar ausgerechnet die Konstruktion eines Classic Cantabile KBA-880 ist, doch sie IST es! Lies weiter auf unserer Videoseite Playalong Koordination 1.

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Nicht zu verachten… das sogenannte Z-Stativ. Auf jeden Fall äußerst stabil und zudem günstig! Wer hin und wieder mit blauen Flecken auf den Schienbeinen klar kommt, der liest weiter über das Z-Stativ auf unserer Videoseite Playalong Koordination 1.

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Die unserer Meinung nach Königsklasse unter den Keyboardständern sind Vielfach-Stative, wie sie gerne vom Hersteller Jaspers angeboten werden. Diese praktische Ausführung erlaubt es (im Gegensatz zu den weiter oben gezeigten Modellen), die aufgelegten Musikinstrumente zusätzlich in Neigung, Tiefe und Winkel zu nivellieren. Damit lassen sich leicht mehrere Instrumente verschiedenster Maße optimal spielbar und möglichst flach zueinander “stacken”. So manche Bandkeyboarder spielen bei ihren Live-Gigs damit auf 3 und noch mehr Keyboards. Auch in Musikstudios oder in Verkaufsgeschäften werden damit gerne Tasteninstrumente platzsparend untergebracht, teils bis zu 6 Keyboards übereinander. Und auch von manchem Sammler, welcher sich jeden Monat einen neuen Synthi kauft, werden derlei Vielfach-Stative zu Aufbewahrungszwecken gerne verwendet.
Wer an solchem Profiequipment Interesse hat, sollte der Übersicht und Auswahl wegen unbedingt beim Musikhaus Thomann vorbei schauen. Dort in der Suchfunktion einfach „Jaspers Keyboard“ eingeben. Man erhält viele Angebote zig verschiedener Variationen dieser Stative, teils mit Rollen, teils in sonderverstärkter Ausführung für sehr schwere Instrumente, teils in Silber und und und…

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Wer eine besonders einfache und günstige Möglichkeit sucht, 2 Keyboards übereinander zu spielen, bereits ein X-Stativ (Scherenständer) besitzt und sich davon partout nicht trennen möchte, könnte unter Umständen mit solch einem universellen Erweiterungsaufsatz / Erweiterung für Keyboardstative glücklich werden. Universelle Modelle davon passen oft zu Scherenstativen, aber nicht immer! Hier heißt es: vorher informieren! Außerdem kommt es darauf an, wie weit sich die waagrechte Mittelstrebe dieses Erweiterungsaufsatzes auseinander ziehen lässt, denn davon wird es abhängig sein, wie breit das alte Scherenstativ noch aufgeklappt werden kann, was wiederum direkt die Sitzhöhe beim Musizieren beeinflusst. Wenn es schlecht läuft, könnte die Folge ein Stehplatz vor den Keyboards sein oder zumindest eine Sitzhöhe wie bei einem Barhocker oder einer Bügelhilfe. Also aufpassen beim Kauf solcher Aufsätze! Übrigens: einige Modell bieten die Möglichkeit, die Neigung des Aufsatzes (und damit des Tasteninstruments) zu verstellen. Eine möglicherweise entscheidende Sache.

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Deutlich stabiler als ein X-Stativ mit Aufsatz für ein Zweitkeyboard ist ein Z-Stativ mit Erweiterung wie dieser On-Stage KS7365EJ. Nahezu egal, welches schwere Keyboard du kaufen und draufstellen willst. Ein Z-Stativ ist dafür ähnlich gut geeignet wie die stabilen Vielfachstative von Jaspers (siehe oberhalb). Bei Modellen wie diesem Z-Doppelständer ist der Vorteil hervorzuheben, dass der Aufsatz für das Zweitkeyboard auf der oberen Ebene in Rasterschritten neigbar ist.

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Sitzmöglichkeiten für Tastenmusiker

Der einfache Keyboardsitz mit X-Gestell ist sicherlich die preiswerteste Möglichkeit, vor einem Tasteninstrumente bequem und höhenverstellbar Platz zu nehmen. Erfahre mehr über diesen Sitzhocker auf der Videoseite Tonklang 1. Scrolle dort etwas nach unten.

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Hier gibt es nichts wegzureden… so eine edle Klavierbank hat schon was, auch für Keyboarder! Lese mehr dazu auf der Videoseite Piano-Start 2.

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Geht es am Piano noch stilechter als mit einem richtigen Drehhocker? Wohl kaum! Aber auch am Keyboard ist diese Sitzmöglichkeit eine klasse Sache. Wer ein Keyboard kaufen möchte, holt sich am besten auch gleich diesen Hocker mit dazu. Alles Weitere dazu auf  unserer Videoseite Piano-Start 2.

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Eine ungewöhnliche Alternative als Sitzmöglichkeit für vielerlei Musiker bildet eine Stehhilfe, auch Bügelhilfe genannt. Ob man das nun für daheim, im Proberaum oder für die Bühne verwendet, muss man selbst entscheiden. Aus Erfahrung kann ich (Niño) für den Einsatz am Keyboard berichten, dass die Stehhilfe zwar dauerhaft bequem ist und man als Musiker auf der Bühne beinahe stehend aussieht (was für das Bühnenbild einer Band durchaus von Bedeutung sein kann), jedoch für das Schalten der Fußtaster ziemlich nachteilig sein kann. Bei einem normalen Hocker oder einer Sitzbank kann man gefahrlos beide Beine vom Boden nehmen und für Fußschaltungen einsetzen. Nicht so bei der Stehhilfe, bei welcher immer mindestens 1 Bein am Boden bleiben muss, um nicht evtl. abzurutschen oder zu kippen. Je nach Steilheit (Winkel) der Sitzfläche klappt also beidseitiges Treten nicht mehr ohne Weiteres, ebenso Treten im schnellen Wechsel. Selbst im Stehen bin ich in Sachen Fußtaster flexibler, als mit Stehhilfe. Nur wer als Musiker wenig “Beinarbeit” hat, ist mit Musikerstehhilfen womöglich optimal bedient. Vergleichsweise kannst Du auch mal auf Thomann.de nachlesen, was andere Musiker in ihren Bewertungen dazu meinen.

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Zubehör für Tasteninstrumente

Ganz oben auf der Einkaufsliste sollte bei allen Keyboardern dieses unscheinbare Zusatz-Equipment stehen: der millionenfach bewährte Yamaha FC-5. Er ist der perfekte Fußtaster, um alle Keyboardfunktionen und nötigenfalls auch das Sustain am Digitalpiano zu steuern. Am besten erwirbt man diesen kleinen Helfer beim Keyboard kaufen gleich mit. Warum genau, das erfährst Du auf der Videoseite MIDI Multitrackrecording. Scrolle dort etwas nach unten…

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Das gute alte Sustainpedal in seiner klassischen Ausführung als Klavierzunge. Stilecht und formschön zur Steuerung der Tonhaltefunktion (Sustain) am Piano kann es nötigenfalls auch am modernen Keyboard als Fußtaster „mißbraucht“ werden. Mehr Infos dazu findest Du auf unserer Videoseite Piano-Start 1.

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Im Homekeyboarding nicht so häufig eingesetzt wie der Fußtaster ist das Volumepedal, auch Expressionpedal oder Footcontroler genannt. Dennoch ist es für Keyboarder mehr als erwähnenswert, erst recht wenn der musikalische Weg irgendwann in Richtung Bühne führen sollte. Der bewährte Yamaha FC-7 macht dabei eine Topfigur und kann weit mehr, als nur die Gesamtlautstärke steuern. Erfahre mehr darüber auf der Videoseite MIDI Multitrackrecording.

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Eine geniale Heftreihe von John W. Schaum bilden die “Fingerkraft“-Übungshefte mit sehr kurzen aber unglaublich abwechslungsreichen und vor Allem hochwirksamen Fingerübungen, die nicht nur Pianisten gut tun, wie hier beim Startheft “Vorstufe“. Lies mehr dazu auf  unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Heft 1 der „Fingerkraft“-Reihe ist das direkte Folgeheft zum oberhalb vorgeschlagenen Einstiegsheft „Vorstufe“. Alle Infos dazu auf unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Heft 2 der grandiosen “Fingerkraft”-Reihe ist das Folgeheft zum obig vorgeschlagenen Heft 1. Weitere Informationen auf unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Heft 3 der “Fingerkraft”-Heftreihe beinhaltet natürlich eine erneute Steigerung gegenüber Heft 2. Wer auch diese Übungen überwindet, der wird sich mit weiter anhaltendem Einsatz wohl selbsttätig auch die restlichen Folgehefte ab Heft 4 und höher bestellen und ebenso gewissenhaft durcharbeiten. Das Resultat werden wieselflinke, gut koordinierte Finger sein, versprochen!

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Sollte das eigene elektronische Musikinstrument keine eingebaute Metronom-Funktion bieten oder man hat sich für ein akustisches Klavier entschieden, so wird der Nachkauf eines Metronoms fast schon zur Pflicht. Längst nicht alle Musik-Newcomer sind von sich aus in der Lage, über weite Etappen hinweg gleichmäßig im Tempo oder Takt zu bleiben. Ein mechanisches Metronom wie kann auf jedes beliebige Spieltempo eingestellt werden und verfügt zudem über eine zuschaltbare Glocke, um den Taktanfang zu betonen. Klassische Ausführung in altbewährter Technik, das unter Musikschülern “geliebt-gehasste” Metronom eben. 🙂 Schaue eine Zeile unterhalb, falls du ein MM in elektronischer Form bevorzugst.

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Das elektronische Metronom ist kaum weiter zu erläutern, da es seine Takt-Klicks im Vergleich zur mechanischen Variante (siehe oberhalb) lediglich elektronisch erzeugt. Die konkreten Vor- und Nachteile der beiden Varianten gegeneinander sollten klar sein: Funktionale Handlichkeit vs. klassische Optik. Was ist für Dich der entscheidende Aspekt? Genau ticken tun sie letztlich Beide und sollten ihre Wirkung bei konsequenter Nutzung beiderseits nicht verfehlen.
Tipp: eine kostenlose Metronom-App auf dem Smartphone tut es letztlich ebenso.

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Nicht nur ein Keyboard kaufen, bitte unbedingt auch schützen! Zum Beispiel mit einem günstigen Basisschutz für Dein teures Musikinstrument. Dank einem Keyboard-Cover wie diesem Gator GKC61/76 kann sich kein Staub auf oder unter den Tasten ablagern, keine Feuchtigkeit und kein Zigarettenrauch können dem Keyboard so schnell etwas anhaben. Geschützt unter einer genau passenden oder stretchbaren Abdeckhülle wartet es geduldig auf den nächsten Einsatz mit Dir. Mehr darüber findest Du auf unserer Videoseite Tonklang 2. Und bitte daran denken: zum Nutzen dieser Abdeckung sollte/muss wohl in so manchen Fällen der Notenständer abgenommen werden.

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Eine solide Transporttasche für Dein 61-Tasten-Keyboard ist mit Sicherheit kein Fehler. Wer weiß, ob Du nicht bald zur Probe fahren wirst und Dein Instrument nicht einfach “nackt” auf die PKW-Rückbank legen willst? Eine Gigbag wie die Gator G-PG-61 wird von da an sowieso unumgänglich, sobald Du so gut spielst, dass Dich Andere da draußen hören wollen. Erfahre mehr zu Gigbags auf  unserer Videoseite Koordination 1.

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Falls Du ein 76 Tasten Keyboard kaufen wirst oder dies bereits getan hast, so schütze es stets auch beim Transport! Weitere Infos zum Gator GKB-76 Stoffcase gibts auf der Videoseite Piano-Start 3.

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Und natürlich (oder erst recht) gilt das oben über Gigbags Gesagte auch für 88er-Tastaturen, zB. für Stagepianos oder andere Tasteninstrumente dieser gewichtigen Größe. Lese über derlei Stage-Bags wie die Soundwear Stagebag 88 auf unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Audiozubehör

Ein Kopfhörer ist für einen Onlinekurs oder das Üben unverzichtbar! Um so besser, wenn es sich dabei um ein hochwertiges Modell handelt. Deshalb schwöre ich (Niño) auf AKG. Der halboffene, nahezu klanglineare und leichtgewichtige AKG K712 Pro ist eines von vielen erstklassigen Produktbeispielen dieses österreichischen Premium-Herstellers für Audiokopfhörer. Mehr zum “Warum und Wieso” erfährst du auf der Videoseite Tonklang 1. Scrolle dort ein gutes Stückchen herunter. Unter dem Videoplayer und den zugehörigen Downloads findest du Infos zum AKG-Headphone und auch zu weiteren Empfehlungen…

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Unscheinbar aber gleichsam nützlich ist dieses Audiokabel zum Ton-Anschluss des Endgeräts (Laptop, Tablet, Smartphone) an das Keyboard, falls das Musikinstrument einen passenden Audioeingang bietet. Höre damit die Videoinhalte weit besser über die Keyboardlautsprecher oder den Kopfhörer am Keyboard, als vergleichsweise zB. über die Notebooklautsprecher. Du spielst mit deutlich mehr Freude zu den Lehrvideos und Playalongs und hörst um Welten besser, was gerade im Video erklärt oder musikalisch vorgegeben wird. Der Sound der O-Key-Videos ist dadurch einfach um Welten besser! Mehr dazu auf unserer Videoseite Tonklang 1.

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Noch unscheinbarer als das obige Audiokabel ist der dazu passende Klinkenadapter 3,5/6,3mm, welcher jedoch um so notwendiger wird, wenn ein Stecker am Kabel nicht zu den vorhandenen Audioanschlüssen passt. Weitere Infos dazu auf der Videoseite Tonklang 1.

empfohlen für
O-Key-Level
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Sobald es darum geht, mehr als nur eine oder zwei Audioquellen anzuschließen (zB. 2 Keyboards + Notebook + Mikrofon), benötigt man bereits ein kleineres Mischpult, in das alle Quellen eingespeist und verlustarm untereinander abgemischt werden können, um sie dann als Summensignal via Kabel beispielsweise zu Aktivlautsprechern schicken zu können. Ein gutes Beispiel wäre auch der gute alte Karaoke-Abend mit Freunden, wofür man dann optimalerweise einen Kleinmischer mit eingebauter Effektstufe benötigt. Für derlei Aufgaben empfehlen wir Die BEHRINGER-XENYX-Reihe, die viele unterschiedlich dimensionierte Mischpulte mit und ohne Effektprozessor bietet. Beispielsweise das Modell BEHRINGER XENYX 1002 FX liegt dabei im ungefähren Mittelfeld, sowohl vom Preis als auch von der Ausstattung her, und kann sicherlich vielen heimischen Anwendungen gerecht werden.
Außerdem wird man natürlich auch die entsprechenden Kabel benötigen, bei Keyboards allermeist 2 Stück 6,3mm-Mono-Klinkenkabel, bei Mikrofonen XLR-Kabel, bei Notebooks evtl. 3,5mm-Klinke stereo auf Chinch (rot/weiß) oder auf 2x Monoklinke 6,3mm. Wer hier überfordert ist, frägt einfach bei uns oder beim Handel nochmal nach…

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Stell Dir vor, Du gehst ein Keyboard kaufen, womöglich auch noch einen Synthesizer plus ein Mikrofon… und zuhause bemerkst Du: Uuups, die Instrumente besitzen ja gar keine eigenen Lautsprecher! Ja, das gibt es, und nicht einmal selten. Schau doch nur mal bei Tyros oder Genos! Was also tun, wenn man nicht ständig per Kopfhörer spielen möchte? Klar, man kauft sich dafür Lautsprecher. Früher „in Mode“ waren Passivlautsprecher, welche zusätzlich einen Verstärker benötigten. Heute nimmt man Aktivlautsprecher, die bereits einen Verstärker integriert und daher auch einen Stromnetzanschluss haben. In Niños Studio findet sich sogar Beides in Kombination, sprich Passiv- UND Aktiv-Monitore. Neben einem Paar passiver Studio-Monitore “Alesis ONE” (älter) nutzt Niño auch ein Paar SAMSON RESOLV SE8 Aktivlautsprecher (jünger aber schwer zu bekommen), welche wir beispielhaft empfehlen, wenn man halbwegs lineare Heimstudiomonitore haben möchten, die aber bei Bedarf auch mal ganz ordentlich Power bringen. Sicherlich sind das keine Bühnenlautsprecher zur Beschallung von 200 Leuten, doch für die heimische Silvesterparty mit 50 Leuten wird´s bereits reichen. Und die restlichen 364 Tage im Jahr hat man preiswerte Abhörmonitore, bestückt mit einem kraftvollen 8-Zoll-Bass. Dringende Kaufempfehlung! Allerdings gäbe es da zig weitere Beispiele mit gleichwertigem Preisleistungsverhältnis. Suche generell nach Aktiv-Studio-Monitoren mit mindestens 6-Zoll-Bass!
ACHTUNG! Bitte immer aufpassen bei Angeboten für (Monitor-)Lautsprecher:  Man muss 2 Stück bestellen, falls sich das Angebot nicht bereits als Paarpreis versteht. Und: Kabel nicht vergessen! Vorher informieren oder einfach uns fragen…

empfohlen für
O-Key-Level
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Natürlich kann es eines Tages, mit gestiegenen Fähigkeiten und weiteren Ambitionen, beim einen oder der anderen Musiker/in dazu kommen, sich der Bühne zu verschreiben und dort zusätzlich zum Instrumentalen auch stimmliche Präsenz zu leisten. Warum nicht, wenn man das Zeug dazu hat? Manche singen auch “nur” zuhause just for fun. Why not?! Logischerweise wird dann der Kauf eines guten Mikrofons unumgänglich. Aus eigener Erfahrung kann ich (Niño) hier die TG-Reihe von Beyerdynamic wärmstens empfehlen, so wie zB. das TG V70s. Die Hypernierencharakteristik dieses dynamischen Gesangs- und Sprachmikrofons verhindert zuverlässig den aller größten Anteil unerwünschter Rückkopplungen, und die allgemein gehobene Qualität lässt die so hoch gelobte, legendäre, eierlegende Wollmilchsau der Mikrofone, das Shure SM-58, mal ganz locker im Regen stehen! Dies ist meine persönliche Bühnenerfahrung, die ich so auch jederzeit erneut von mir geben würde. Mit einem Beyerdynamic TG macht man als Musiker auch zuhause nichts falsch und erhält ein langlebiges und klanglich erstklassiges Mikrofon zum fairen Preis, welches zudem einen für die Bühne unverzichtbaren Ein-/Ausschalter besitzt (Daher das “s” in der Modellbezeichnung). Beim Kauf dann bitte auch das dafür nötige XLR-Kabel (gängiges Mikrofonkabel) nicht vergessen und man ist auf zig Jahre hinaus bestens versorgt.

empfohlen für
O-Key-Level
4 – 5

optionales sonstiges Zubehör

Hast Du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wo Du Dein Notebook, Tablet oder Handy bei der Nutzung des Onlinekurses platzierst? Nein? Wir schon! Sicherlich wird es während jedem Video mehrfach notwendig werden, dass Du es stoppen oder scrollen möchtest. Und selbstverständlich möchtest Du dabei auch stets die optimale Sicht auf den Bildschirm des Gerätes behalten, um dem Video gut folgen zu können. Es wäre prima, wenn Deine Hände dabei frei blieben und das Gerät stabil am Platz verbleibt, oder nicht? Jedenfalls ist der Notenständer nicht gerade der perfekte Ort für Dein Notebook. Die Lösung bilden verschiedene Notebooktische, Tabletständer oder Smartphonehaltearme, von denen wir Dir nun einige wie hier den K&M 12155 vorstellen möchten. Weitere Beschreibungen findest Du auf der Videoseite Playalong Tonklang 1. Scrolle dort etwas abwärts bis unter den Videoplayer und alle Downloads!

empfohlen für
O-Key-Level
1 – 5

Superstabil ist ein solider Laptoptisch mit Rollen. Ideal für schwere, wertige Laptops, die besser nicht herabfallen sollten. Weitere Infos dazu auf der Videoseite Playalong Tonklang 1.

empfohlen für
O-Key-Level
1 – 5

Flexibles und komfortables Bodenstativ für Tablets oder Smartphones. Garantiert auch für Lesezwecke (E-Book) oder privates „Bettkino“ mit dem IPad verwendbar. Weitere Infos auf der Videoseite Playalong Tonklang 1.

empfohlen für
O-Key-Level
1 – 5

Genialer und flexibler Laptop-Arm mit Klemm- und Haltevorrichtung für mobile Endgeräte. Tischplatte zum Anklemmen in der Nähe? Prima! Dranmachen und los geht´s. Weitere Infos darüber auf der Videoseite Playalong Tonklang 1.

empfohlen für
O-Key-Level
1 – 5

Beim Klavier oder Keyboard spielen lernen mit dem O-Key-Onlinekurs solltest Du nicht nur eine gute Sicht auf den Videoplayerbildschirm genießen, sondern auch in Sachen Notenblätter den Durchblick behalten. Dazu brauchst Du natürlich genügend Licht. Eine Notenpultleuchte, könnte dabei das Zünglein an der Waage sein, damit Du selbst im abgedunkelten Hobbyraum optimal vorwärts kommst. Besonders flexibel und leicht ist diese Doppel-Schwanenhalslampe mit Clip. Für mehr Infos besuche die Videoseite Playalong Tonklang 2. Erfahre dort etwas mehr in Sachen Notenpultleuchten.

empfohlen für
O-Key-Level
1 – 5

Mit dem knapp 170-seitigen Arbeitsbuch “Die Rhythmik-Lehre” von Eddy Marron verbesserst Du Kenntnisse und Fertigkeiten in diesem für Musikschüler oft am Schwierigsten zu lernenden Bereich der Musik. Lerne, wiederhole und festige aktiv alle Rhythmus-Basics in vielerlei interessanten Übungen. Bringe Deine Rhythmik auf Vordermann!

empfohlen für
O-Key-Level
2 – 5