Keyboard kaufen leicht gemacht
mit wertvollen Kauftipps von O-Key!

Tafel mit Hinweis zum Keyboard kaufen

Wenn du beim Keyboard kaufen das Board vor lauter Keys nicht siehst…

Du möchtest ein Digitalpiano oder Keyboard kaufen bzw. suchst nach passendem Equipment? Die Angebotsvielfalt erschlägt dich jedoch und du siehst das Songblatt vor lauter Noten nicht? Du brauchst dringend Expertenrat und vor Allem eins: Übersicht!

Na, prima! Dann sei doch einfach froh, dass du jetzt hier her gefunden hast 🙂 Bei O-Key erhältst du unabhängige und ehrliche Kauftipps vom Profi, damit du weist, worauf du unbedingt achten solltest. Wie du weist, sind wir kein Verkaufsladengeschäft, sondern eine Onlinemusikschule. Deshalb kannst du dir auch sicher sein, dass wir unsere Musikschüler und Seitenbesucher lediglich zum Besten beraten möchten. Wir beantworten deine Fragen zum Thema Keyboard kaufen, EPiano kaufen, Equipment kaufen, notfalls auch per E-Mail! Wo liegen die Unterschiede? Was sind die Vorteile? Was passt wofür und was eignet sich überhaupt nicht? O-Key hat viele Antworten für Einsteiger und Aufsteiger und empfiehlt aus Erfahrung nachfolgende Produkte.

Vorher noch ein kurzer Hinweis: die meisten der gezeigten Produktempfehlungen stammen von Amazon, was hier auf diese Seite praktischer einbindbar ist. Die meisten Produkte findet ihr jedoch ebenso und womöglich zu noch besseren Konditionen beim Musikfachhandel, beispielsweise beim geschätzten Musikhaus Thomann Link-Button Logo Partner Musikhaus Thomann , wo Auswahl und Preise nahezu unschlagbar sind.

Keyboards

Das Homekeyboard Yamaha PSR-E463 ist für den perfekten Einstieg in einen Online-Keybardkurs geradezu prädestiniert! Es hat definitiv alles, was du zum Start und darüber hinaus benötigst und klingt dazu noch erstklassig! Was genau die Vorteile sind, haben wir auf der Videoseite Tonklang 1 beschrieben. Scrolle dort einfach ein Stückchen runter… unter dem Videoplayer und den Downloads findest du dieses und weitere passende Angebote samt Beschreibungen…

empfohlen für
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Egal ob Einsteiger, Aufsteiger oder Semiprofi… das Einsteiger-Workstation-Keyboard Yamaha PSR-S670 stellt den nahezu perfekten Kompromiss dar, um bei O-Key über die gesamte Kursspanne hinweg empfohlen werden zu können. Mehr interessante Infos zu diesem ungewöhnlichen Keyboard gibt es auf der Videoseite MIDI-Multitrackrecording.

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Nun sind wir ganz locker in der goldenen Mittelklasse bei Yamaha angelangt. Das umfangreiche Entertainerkeyboard Yamaha PSR-S775 ist definitiv ein Teil der professionellen Liga und sollte vor dem Kauf respektvoll beleuchtet werden. Es kann technisch viel! ZU VIEL, um das hier alles aufzulisten. Ein paar weitere Infos seitens O-Key findest du dennoch auf der Videoseite MIDI-Multitrackrecording, doch den Rest entnimmst du bitte dem Web. Und bringe Zeit fürs Lesen mit, denn alleine das Überschauen der vielen Funktionen wird dich eine ganze Zeit beschäftigen.

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Und auch beim Profi-Entertainer-Keyboard Yamaha PSR-S975, dem „großen Bruder“ des S775 können wir stark abkürzen, denn es bewegt sich klanglich bereits derart nah am Tyros 5, dass man beim S975 eher von Oberklasse anstatt Mittelklasse sprechen muss. Wer dieses Keyboard kaufen möchte, der hat sich vor Allem für raue Massen an Klängen und Styles entschieden… es bietet wahrlich alles an Sound, was nötig sein könnte, um vollends durchzustarten. Allerdings bietet auch das S775 einen Großteil davon und besitzt ansonsten die selbe Technik! Auf der Videoseite MIDI-Multitrackrecording erklären wir deshalb, warum das viel preisgünstigere S775 vermutlich ebenso ausreichen dürfte.

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Yamaha Genos XXL-Set

Wer selbst mit der obersten Mittelklasse bei Yamaha noch nicht zufrieden ist und den ULTIMATIVEN Sound-Kick sucht… wer in die höchste Liga einsteigen will und sich das technisch auch zutraut… wer das nötige „Kleingeld“ dazu hat und wirklich keine Kompromisse mehr eingehen möchte… kurz gesagt: wem nur das Allerbeste gut genug ist… tja, dem ist tatsächlich noch zu helfen! Für solch überdurchschnittliche Klangfanatiker wurde die Profi-Workstation Yamaha Genos geschaffen, den Nachfolger der Premiumkeyboards der Tyros-Reihe. Im Internet gibt es zahllose Informationen und Seiten, auf welchen das Tyros 5 und der Genos direkt miteinander verglichen werden. Hier muss sich Jeder selbst seine Meinung bilden (die durchaus kontrovers ausfallen dürfte), ob sie/er dieses Keyboard kaufen möchte oder nicht.
Ich (Niño) habe den Genos im Shop extra probe-gespielt und kann im Wesentlichen feststellen: Ja, natürlich klingt das neue Yamaha-Flagschiff unglaublich gut. Das tat jedoch das Tyros 5 auch einmal, bzw. tut es noch jetzt und noch lange ebenso, wie auch  das T4, das T3… Ja, der Genos hat endlich ein Touch-Display und viele Direktzugriffsregler, welche die Bedienung nochmals erheblich erleichtern, doch auch bei den Tyros-Keyboards reicht mir persönlich das dort Gegebene vollkommen aus. Ja, die Soundpresets scheinen nochmals einen Tick knackiger zu klingen, die Styles echter, die Auswahl gewaltiger… doch auch beim T5 komme ich mit entsprechender Programmierung (Registrierung) leicht in diesen Bereich hinein. Ich selber hadere noch, ob ich mir dieses brachiale Keyboard kaufen werde. Kommt vll. ohnehin bald ein Genos 2 heraus (dann aber bitte endlich inklusive Ribbon-Controler), und lohnt es sich (für mich) dann etwas eindeutiger?  Als Tyros 5-User bin ich noch nicht ganz von einem Wechsel zum jetzigen Genos (1 ?) zu überzeugen. Zwar senden die neuen Genos-Features ständig Kaufreizimpulse an mich aus, doch NOCH kann ich mich mit meinem T5 im Rücken gegen die zusätzlichen Schieberegler, das riesige Touchdisplay, die 2 Audioplayer, den praktischen Joystick (Pitch- und Modwheel in Einem), den Arpeggiator, die dritte Articulationvoice und die anderen Neuerungen erwehren. Wie lange noch? 🙂 Besäße ich das T5 jedoch nicht bereits, so wäre es klar: ein Genos MUSS her! Für Musiker mit Bühnenambitionen ist er (im Vergleich zum T5) alleine schon aufgrund der neuen Dreh- und Schieberegler ohnehin vorzuziehen.
Wer jetzt noch wankt, der ist wohl tatsächlich ein potentieller Genos-Kandidat und sollte im Web durch die
 verschiedenen Angebote zum Genos schmökern… Genos mit oder ohne Lautsprecher, Stativ oder mit etwas Glück auch ein vergünstigtes B-Stock-Instrument (gerne mal bei Thomann.de). Lasse dich inspirieren, verlocken, überzeugen… der Genos wäre garantiert ein gewaltiges Plus für deine musikalische Laufbahn!

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Keyboard/EP – „Hybridinstrumente“

Wer sich im O-Key-Kurs bewegt, stößt ab und zu auf den Hinweis, dass es auch Instrumente mit „2 Seiten“ gibt. Wow, wie mystisch! Nein, wir meinen keine Dr. Jekyll-Pianos und Mr. Hyde-Orgeln, haha… Spaß beiseite! Gemeint sind hybridähnliche Tasteninstrumente, welche sowohl für den Keyboardunterricht, als auch für Unterricht am Klavier dienen können. Natürlich stellt die Sache einen Kompromiss dar, hauptsächlich im Klavierunterricht, kann jedoch zur Richtungsfindung beitragen. Wer also noch nicht weis, in welche Richtung sie/er gehen möchte, der sollte sich am Besten solch ein Keyboard-Digitalpiano Yamaha PSR-EW410 kaufen (bzw. EPiano kaufen). Für diesen Preis und Ausstattung und den im Notfall garantiert guten Wiederverkaufswert geht man kaum ein Risiko ein, auch als Eltern, die ihrem Kind zunächst die Wahl lassen möchten. Mehr zu diesem außergewöhnlichen Musikinstrument finden sich auf  der Videoseite Piano-Start 1. Bitte scrolle dort ein Stückchen nach unten.

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Das Homepiano/Stagepiano/Keyboard Kawai ES8 ist zwar ein waschechtes und absolut hochwertiges und edles Digitalpiano, doch ein Stück weit auch noch ein bisschen Keyboard. Auch deshalb nutzt Niño es in seinem Kurs als weißes Standmodell. Vermutlich ist es der am schwierigsten zu beschreibende Empfehlungsartikel auf dieser Webseite, weil das Instrument einerseits das Allermeiste für unentschiedene Keyboarder bietet (bis ca. Level 3), doch erst ab Level 3 aufwärts wirklich alles für Klavierspieler. Was man ist und wo man hin will, sollte man deshalb unbedingt wissen, BEVOR man dieses eigentlich tolle Instrument erwirbt. Lese mehr dazu auf  der Videoseite Piano-Start 1 .

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E-Pianos / Digitalpianos

Mit der Kawai CN-Reihe haben wir uns vollständig aus dem Keyboardbereich herausgelöst. Keine Begleitautomatik, keine leichten Tasten, keine extrem vielen technischen Funktionen und Klänge… DAS sind echte elektrische Klaviere mit gewichteter, hochwertiger Tastatur und wohnzimmertauglichem Aussehen, so wie bei diesem E-Piano Kawai CN 17 B. Nur wer es wirklich endgültig ernst meint und keine weiteren Keyboarderabsichten in sich trägt, kauft solch ein klangvolles „Möbelstück“. Gehörst du auch dazu? Dann lese mehr zu dieser Instrumenteklasse auf unserer Videoseite Piano-Start 1.

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Oberhalb Gesagtes gilt auch für die Kawai CA-Reihe, jedoch mit dem Unterschied, dass man sich hiermit bereits in den Premiumbereich hinein bewegt, wie mit diesem EPiano Kawai CA 78 EP, einem wertvollen Instrument, im doppelten Sinne. Klar, dass hier mit der Qualität von Tastatur und Klang auch der Preis anzieht, doch das dürfte selbsterklärend sein. Weitere Infos hierzu findest du auf unserer Videoseite Piano-Start 1.

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Preislich zwar günstiger als obige Angebote von Kawai, von der Qualität allerdings ganz nah dran, empfehlen wir natürlich auch die geschätzte Arius-Reihe von Yamaha. Beide Hersteller schenken sich hier ohnehin nicht all zu viel und können wohl mit jedem ihrer Modelle ruhigen Gewissens empfohlen werden. Vielleicht ist ja beim hier gezeigten E-Piano Yamaha YDP-S34WH das edle Weiß kaufentscheidend? Oder gewinnt das Kawai ES8 weil Niño drauf schwört? Erfahrt mehr darüber auf der Videoseite Piano-Start 1.

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Synthesizer

Roland JP-8000 Synthesizer

So Mancher wird nun fragen, was ein Synthesizer ist. Echte Synthis sind prinzipiell Keyboards OHNE Begleitautomatik, dafür mit unendlichen Möglichkeiten zur Umgestaltung des Klanges (Voices), bzw. der „Geräusche“. Dazu zählen typische, wie auch ungewöhnliche Gestaltungswerkzeuge, mit denen man extrem viel über Soundgestaltung lernen kann. Die Hauptgestaltungsmöglichkeiten wie Envelope, Modulation, LFO, Effekt, Filter dürfte wohl in nahezu jedem Modell gegeben sein, oft auch keyboardähnliche Features wie Arpeggiator, Sequenzer, Sampleloops etc. Einiges davon bieten meist größere Homekeyboards. Einen Synthi holt man sich als Homekeyboarder zum Experimentieren, als Zweit-Klangquelle (Anschluss am Aux-In des Hauptkeyboards oder am Mischpult) oder als Profi fürs Producing oder die Bühne, je nach Stilrichtung den passenden Synth. Es macht auf alle Fälle riesigen Spaß, in die unfassbaren Klangwelten unterschiedlicher Synthesizer einzutauchen und den Klang (oder Geräusche) live an den Reglern zu modifizieren, am Besten während man gleichzeitig auf dem unteren Hauptkeyboard (man benötigt natürlich ein Mehrfachkeyboardstativ) einen Style mit Akkorden spielt. Die Möglichkeiten sind wahrhaft unendlich! Synthis gibt es in ALLEN Preisklassen und Varianten. Hier kann höchstens eine winzige Auflistung dessen erfolgen, was ich (Niño) bereits selbst im Einsatz hatte, also Instrumentte, die man zwischenzeitlich zwar nicht mehr als neues Keyboard kaufen kann, auf dem Gebrauchtmarkt jedoch definitiv findet. Wirklich „alt“ werden solche Instrumente ohnehin niemals. Zu meinen größten Favoriten zählen:
– Roland JP-8000  —  Soundbeispiele: 1 , 2  (noch immer up-to-date, einfach und intuitiv bedienbar)
– Korg Z1  —  Soundbeispiele: 1 , 2  (extrem kompliziertes Instrument)
– Yamaha CS1x  —  Soundbeispiele: 1 , 2  (alt, preiswert, sehr einfach bedienbar, Nachfolgemodelle interessant)

Das soll es bereits an Beispielen gewesen sein, obwohl es extrem viele weitere tolle neue und auch alte legendäre Geräte gibt… Viele davon, die ich bereits spielen durfte, angefangen vom uralten Yamaha DX7 bis hin zum derzeit (Stand 2019) neuen Korg Kronos. Eine Kaufempfehlung (neu oder gebraucht) abzugeben, ist bei der gegebenen Vielfalt schlicht unmöglich! Doch auch schon mit diesen wenigen Beispielen dürfte klar sein, wohin die Reise mit einem Synthi (Welchem auch immer) gehen kann… den Rest testet man im Fachgeschäft…

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Instrumente-Stative

Das sogenannte X-Stativ, auch Scherenständer genannt, ist die bekannteste und simpelste Aufstellvariante für Tasteninstrumente. Für die Anfangszeit und eine gewisse Zeit darüber hinaus ist dieses Instrumentestativ sicherlich ausreichend. Je nach Zielen von Musikern und späterem Einsatzzweck kann irgendwann auch eine andere Variante nötig werden. Lese mehr zum X-Ständer auf  der Videoseite Tonklang 1. Scrolle dort ein Stück abwärts unter den Videoplayer und dessen Downloads, um dieses und andere Angebote zu sichten…

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Ausdrücklich empfehlen wir, dass das neue (oder alte) Musikinstrument auf einem stabilen, nicht nachfedernden Untergrund auf einstellbarer Nutzhöhe platziert wird, wie bei diesem Turntable Klapptisch. Ein Piano oder Keyboard kaufen ist EINE Sache… es nachher aber auch optimal nutzen können eine völlig ANDERE. Sämtliches Equipment empfehlen wir nicht grundlos. Ebenso empfehlen wir manches Equipment mit Grund nicht! Dazu würden wohl die ach so cool aussehenden 3-Bein-Säulenstative zählen. Persönliche Empfehlung von Niño: BLOS NICHT !! Besser kein seitwippendes 3-Bein-Stativ! Jedes hier gezeigte Stativ hat kaum Nachteile und immer seine individuellen Vorteile. Vergleichen könnt ihr alle Infos dazu auf unserer Videoseite Playalong Koordination 1. Entscheidet für euch selbst, worauf ihr euer Instrument am Besten platziert…

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Stabil… stabiler… Keyboardtisch mit Scherenmechanik!! Man mag es kaum glauben, wie stabil und belastbar ausgerechnet diese Konstruktion ist, doch sie IST es! Lies weiter auf unserer Videoseite Playalong Koordination 1.

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Nicht zu verachten… das sogenannte Z-Stativ. Auf jeden Fall äußerst stabil und zudem günstig! Wer hin und wieder mit blauen Flecken auf den Schienbeinen leben kann, der liest weiter auf unserer Videoseite Playalong Koordination 1.

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Die unserer Meinung nach Königsklasse unter den Keyboardständern sind derlei Vielfach-Bühnentative, wie sie meist von Jaspers angeboten werden. Diese Ausführung erlaubt es zusätzlich (im Gegensatz zu den oben gezeigten Modellen), aufgelegte Instrumente zusätzlich in der Neigung zu nivellieren. Damit lassen sich dann auch mehrere Instrumente verschiedener Tiefenmaße optimal spielbar und flach zueinander stacken, so dass manche Bandkeyboarder bei ihren Livegigs hiermit auf 3 und noch mehr Keyboards spielen. Das hier gezeigte Modell von Jaspers gibt es auch für bis zu 6 Keyboards, was dann allerdings eher fürs Heimstudio oder für reine Aufbewahrungszwecke in Verkaufsgeschäften von Interesse sein dürfte, oder für Sammler, die sich jeden Monat ein neues Keyboard kaufen 🙂
Wer an solchem Profiequipment Interesse hat, sollte der Übersicht und Auswahl wegen unbedingt beim Musikhaus Thomann (Linkbutton siehe ganz oben) vorbei schauen. Dort in der Suchfunktion einfach „Keyboard Stativ Jaspers“ eingeben… man erhält viele Angebote zig verschiedener Variationen dieser Stative, teils mit Rollen, teils in sonderverstärkter Ausführung für sehr schwere Instrumente, teils in silber und und und…

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Wer eine besonders einfache und günstige Möglichkeit sucht, 2 Keyboards übereinander zu spielen und bereits einen Scherenständer (X-Stativ) besitzt, von dem sie/er sich partout nicht trennen möchte, könnte unter Umständen mit solch einem universellen Erweiterungsaufsatz / Erweiterung für Keyboardständer glücklich werden. Dazu möchten wir sagen: MEIST passen die Dinger zu den MEISTEN Scherenstativen… aber eben NICHT IMMER! Außerdem kommt es darauf an, wie weit sich die waagrechte Mittelstrebe dieses Erweiterungsaufsatzes auseinander ziehen lässt, denn davon wird es dann abhängig sein, wie breit das alte Scherenstativ noch aufgeklappt werden kann, was wiederum direkt die Sitzhöhe beim Musizieren beeinflussen wird. Wenn es schlecht läuft, könnte die Folge ein Stehplatz vor den Keyboards sein, oder zumindest Sitzhöhe Barhocker/Stehhilfe. Also aufpassen beim Kauf solcher Aufsätze! Was wir bei diesem Modell jedoch sehr gut bewerten, ist die Möglichkeit, die Neigung des Aufsatzes zu verstellen. Eine wichtige Sache!

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Deutlich stabiler als ein X-Stativ mit Aufsatz für ein Zweitkeyboard ist ein Z-Stativ mit Erweiterung. Nahezu egal, welches schwere Keyboard du kaufen und drauf stellen willt… das Z-Stativ ist dafür ähnlich geeignet wie die 3- und Mehrfach-Stative von Jaspers (siehe oben) und anderen Herstellern. Bei Modellen wie diesem ist insbesondere der große Vorteil hervorzuheben: der neigbare Aufsatz für das Zweitkeyboard auf der oberen Ebene.

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Sitzmöglichkeiten für Tastenmusiker

Der einfache Keyboardsitz mit X-Beinen ist sicherlich die preiswerteste Möglichkeit, vor einem Tasteninstrumente bequem und höhenverstellbar Platz zu nehmen. Weitere Möglichkeiten gibt es allerdings zuhauf! Erfahre mehr zu diesem Sitzhocker auf  der Videoseite Tonklang 1. Scrolle dort etwas nach unten…

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Hier gibt es nichts schönzureden… so eine edle Klavierbank hat schon was, auch für Keyboarder! Lese mehr dazu auf  der Videoseite Piano-Start 2 , auf dass es dir bei deiner Kaufentscheidung helfen möge!

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Geht es NOCH stilechter am Piano als mit diesem Drehhocker? Wohl kaum! Aber auch am Keyboard ist diese Sitzmöglichkeit  ein echtes Plus. Wer ein Keyboard kaufen möchte, nimmt am Besten auch gleich diesen Hocker dazu, dann ist man für die Zukunft gewappnet, falls einmal ein Umstieg zum Piano ansteht.  Alles Weitere dazu auf  unserer Videoseite Piano-Start 2 .

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Eine ungewöhnliche Alternative als Sitzmöglichkeit für Musiker aus vielen Bereichen bildet eine solche Stehhilfe, auch Bügelhilfe genannt. Ob man das nun für daheim, im Poberaum oder für die Bühne verwendet, muss man selbst entscheiden. Aus Erfahrung kann ich (Niño) für den Einsatz am Keyboard berichten, dass die Stehhilfe zwar dauerhaft bequem ist und man als Musiker auf der Bühne beinahe stehend aussieht (was für das Bühnenbild einer Band durchaus von Bedeutung sein kann), jedoch für das Schalten der Fußtaster ziemlich nachteilig sein KANN. Bei einem normalen Hocker/Stuhl/Sitzbank kann man gefahrlos beide Beine vom Boden nehmen. Nicht so bei der Stehhilfe, bei welcher mindestens 1 Bein am Boden bleiben MUSS, um nicht evtl. abzurutschen oder zu kippen. Je nach Steilheit (Winkel) der Sitzfläche klappt also beidseitiges Treten nicht unbedingt ohne Weiteres, ebenso Treten im schnellen Wechsel. Selbst im Stehen bin ich in Sachen Fußtaster flexibler, als mit Stehhilfe. Nur wer als Musiker wenig „Beinarbeit“ hat, ist mit Musikerstehhilfen wie dieser womöglich ganz gut bedient. Vergleichsweise kannst du auch mal auf Thomann.de nachlesen, was andere Musiker in ihren Bewertungen dazu meinen. Gebe dort im Suchfeld den Begriff „Stehhilfe“ ein.

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Zubehör für Tasteninstrumente

Eindringlich GANZ OBEN auf der Einkaufsliste ist dieses unscheinbare Zusatz-Equipment zu empfehlen: der legendäre Yamaha FC-5, der perfekte Fußtaster, um Keyboardfunktionen oder nötigenfalls auch das Sustain am Digitalpiano zu steuern. Beim Keyboard kaufen, erwirbt man diesen kleinen Helfer am Besten gleich mit! Warum genau erfährst du auf der Videoseite MIDI Multitrackrecording. Scrolle dort etwas nach unten…

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Das gute alte Sustainpedal in seiner klassischen Ausführung als Klavierzunge. Stilecht und formschön kann es nötigenfalls auch am modernen Keyboard als Fußtaster „mißbraucht“ werden. Für mehr Input dazu schaue auf  unsere Videoseite Piano-Start 1.

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Im Homekeyboarding nicht ganz so oft eingesetzt, ist das Volumepedal dennoch mehr als erwähnenswert, erst recht falls der Weg irgendwann in Richtung Bühne führen sollte. Der bewährte Footcontroller Yamaha FC-7 macht dabei eine Topfigur und kann dabei noch weit mehr, als nur die Gesamtlautstärke zu steuern. Erfahre mehr darüber auf der Videoseite MIDI Multitrackrecording 

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Eine absolut geniale Heftreihe von John W. Schaum bilden die „Fingerkraft„-Notenhefte mit kurzen aber abwechslungsreichen und vor Allem hochwirksamen Übungen, die nicht nur Pianisten gut tun, wie hier mit dem Startheft „Vorstufe“. Lese mehr dazu auf  unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Heft 1 der „Fingerkraft“-Reihe… das direkte Folgeheft zum oben vorgeschlagenen Einstiegsheft „Vorstufe“. Alle Infos dazu auf unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Heft 2 der grandiosen „Fingerkraft“-Reihe… das Folgeheft zum oben vorgeschlagenen „Heft 1“. Weitere Informationen auf unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Heft 3 der „Fingerkraft“-Heftreihe… natürlich mit erneuter Steigerung gegenüber Heft 2. Wer auch diese Übungen überwindet, der wird sich mit weiter anhaltendem Mut sicherlich selbsttätig nach und nach auch die restlichen Folgehefte bestellen und gewissenhaft durcharbeiten. Das Resultat werden wieselflinke und gut koordinierte Finger sein, versprochen!

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Sollte das eigene elektronische Musikinstrument kein eingebautes Metronom (als Funktion) bieten, oder man hat sich für ein akustisches Klavier entschieden, so wird der Kauf eines Metronoms fast schon zur unumgänglichen Pflicht. Die wenigsten Musikschüler sind von sich aus in der Lage, über weite Etappen hinweg gleichmäßig zu bleiben. Ein mechanisches Metronom wie dieses kann auf jedes übliche Spieltempo eingestellt werden und verfügt zudem über eine zuschaltbare Glocke, um den Taktanfang zu betonen. Klassische Ausführung in altbewährter Technik… das „geliebtgehasste“ Metronom eben 🙂 Schaue eine Zeile tiefer, wenn du ein MM in elektronischer Form bevorzugst!

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Das elektronische Metronom ist nun auch nicht mehr viel näher zu erläutern, wenn man bereits mit der obigen mechanischen Variante verglichen hat. Die Vor- und Nachteile der beiden Varianten gegeneinander sollten Jedem klar sein: Handlichkeit vs. Optik… was ist der entscheidende Aspekt? Das muss Jeder selber wissen. Exakt ticken tun sie letztlich sowieso Beide und sollten ihre Wirkung bei konsequenter Nutzung auf Dauer beidermaßen nicht verfehlen.
Insidertipp: ein Smartphone & eine kostenlose Metronom-App tun´s letztlich auch!

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Nicht nur ein Keyboard kaufen und spielen… bitte unbedingt auch schützen… zB. mit diesem günstigen Basisschutz für dein teures Musikinstrument. Dank Keyboard-Cover / Abdeckhülle kein Staub auf oder unter den Tasten, keine Feuchtigkeit und kein Zigarettenrauch können dem Keyboard so leicht etwas anhaben, während es geduldig auf den nächsten Einsatz mit dir wartet. Mehr zu dieser 61/76-Tastenbreite-Ausführung auf  unserer Videoseite Tonklang 2.

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Das Selbe wie oben drüber, nur in „Grün“:  diese Variante  einer Abdeckhaube ist allerdings für große  Instrumente mit 88 Tasten ausgelegt. Und Achtung!… immer dran denken: zum Nutzen dieser Abdeckung muss der Notenständer abgenommen werden, zumindest wohl in den häufigsten Fällen. Lese weiter dazu auf der Videoseite Piano-Start 3.

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Eine solide Transporttasche für dein 61-Tasten-Keyboard hat schon was und ist mit Sicherheit kein Fehler! Wer weis, ob du nicht bald zur Probe fahren musst und dein Instrument nicht einfach „nackt“ auf die PKW-Rückbank legen willst? Eine Gigbag wird sowieso von da an unumgänglich, sobald du so gut spielst, dass dich Andere da draußen hören möchten. Erfahre mehr zu Gigbags auf  unserer Videoseite Koordination 1.

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Wenn es denn lieber keine solide (wie oben), sondern eine möglichst günstige Gigbag für dein 61-Tasten-Instrument sein soll, dann erfahre mehr dazu auf  der Videoseite Koordination 1.

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Wann auch immer du ein 76 Tasten Keyboard kaufen wirst oder das bereits getan hast… schütze es beim Transport! Weitere Infos zu diesem Stoffcase auf der Videoseite Piano-Start 3.

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Gleiches wie oben gesagt gilt natürlich erst recht für eine Instrumentetasche für 88er-Tastaturen, zB. für Stagepianos oder anderen mobilen Tasteninstrumenten dieser Größe. Lese weiter auf  unserer Videoseite Piano-Start 3.

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Audiozubehör

Ein Kopfhörer ist für einen Onlinekurs oder das Üben quasi unverzichtbar! Um so besser, wenn es sich dabei auch noch um ein besonders hochwertiges Modell handelt! Deshalb schwören wir auf AKG! Noch mehr zum „Warum und Wieso“ erfährst du auf unserer Videoseite Tonklang 1. Scrolle dort ein gutes Stückchen herunter… unter dem Videoplayer und den zugehörigen Downloads findest du dann dieses und einige weitere passende Angebote plus deren Beschreibungen…

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Unscheinbar aber gleichsam wichtig ist dieses Audiokabel, wenn man sich in den „Sphären“ von Onlinekursen bewegt und das eigene Musikinstrument einen Audioeingang bietet. Höre weit besser als nur über Notebooklautsprecher, was im Video erklärt und musikalisch vorgegeben wird. Spiele mit deutlich mehr Freude mit den Playalongs mit, weil der Sound einfach um Welten besser ist. Mehr dazu auf unserer Videoseite Tonklang 1.

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Noch unscheinbarer als das obige Audiokabel sind diese dazu passenden Klinkenadapter, welche jedoch um so notwendiger werden, wenn die Stecker am Kabel noch nicht ganz zu den vorhandenen Audioanschlüssen passen. Weitere Infos dazu auf der Videoseite Tonklang 1.

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Sobald es darum geht, mehr als nur eine oder zwei Audioquellen (zB. 2 Keyboards + 1 Notebook + 1 Mikrofon = 3x Stereo + 1x Mono = 7 Eingänge) parallel nutzen möchte, benötigt man bereits ein kleineres Mischpult, in das alle Quellen eingespeist und verlustarm untereinander abgemischt werden können, um sie dann als Summensignal via Kabel beispielsweise zu Aktivlautsprechern schicken zu können. Ein gutes Beispiel wäre auch der gute alte Karaokeabend mit Freunden, wofür man dann optimalerweise einen Kleinmischer mit eingebauter Effektstufe benötigt. Für derlei Aufgaben empfehlen wir Die BEHRINGER-XENYX-Reihe, die viele unterschiedlich dimensionierte Mischpulte mit und ohne Effektprozessor bietet. Dieses Modell hier, das BEHRINGER XENYX 1002 FX liegt dabei im ungefähren Mittelfeld (sowohl von Preis als auch Ausstattung her) und kann sicherlich vielen Anwendungen gerecht werden, je nachdem, wieviele Eingänge (Kanäle) man letztlich benötigt. Zudem wird man natürlich noch die entsprechenden Kabel benötigen, bei Keyboards allermeist 2 Stück 6,3mm-Mono-Klinkenkabel, bei Mikrofonen XLR-Kabel, bei Notebooks evtl. 3,5mm-Klinke stereo auf Chinch (rot/weiß) oder auf 2x Monoklinke 6,3mm. Wer hier überfordert ist, frägt einfach bei uns oder beim Handel nochmal nach…
Apropos Handel… auch oder gerade bei Thomann.de finden sich reichlich (womöglich günstigere) Angebote solcher Kleinmischpulte.

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Stell dir vor, du gehst ein Keyboard kaufen, womöglich auch noch einen Synthesizer plus ein Mikrofon… und zuhause bemerkst du: Uuups, die Instrumente besitzen gar keine eigenen Lautsprecher! Ja, das gibt es! Schau doch nur mal bei Tyros oder Genos. Was also tun, wenn man nicht ständig via Kopfhörer spielen möchte? Klar, man kauft sich Lautsprecher. Früher „in Mode“ waren Passivlautsprecher, welche zusätzlich einen Verstärker benötigten. Heute nimmt man Aktivlautsprecher, die bereits einen Verstärker integriert haben. In Niños Studio findet sich sogar Beides in Kombination, sprich Passiv- UND Aktiv-Monitore, unter Anderem diese universellen SAMSON RESOLV SE8 Aktivlautsprecher, welche wir empfehlen, wenn man halbwegs lineare Heimstudiomonitore haben möchten, die aber bei Bedarf auch mal ganz ordentlich Power abgeben können. Sicherlich sind das keine Bühnenlautsprecher zur Beschallung von 200 Leuten, doch für die heimische Silvesterparty mit 50 Leuten wird´s bereits reichen. Und die restlichen 364 Tage im Jahr hat man gute Abhörmonitore, bestückt mit einem 8-Zoll-Bass… und das zu diesem Preis! Dringende Kaufempfehlung! Natürlich findest du diese Aktivmonitore auch auf Thomann.de, siehe den Linkbutton ganz oben!
IMMER AUFPASSEN bei Angeboten für (Monitor-)Lautsprecher:  2 Stück bestellen, falls sich das Angebot nicht bereits als Paarpreis versteht. Und: Kabel nicht vergessen! Vorher informieren oder einfach uns fragen…

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Natürlich kann es eines Tages, mit gestiegenen Fähigkeiten und weiteren Ambitionen, beim einen oder der anderen Musiker/in dazu kommen, sich der Bühne zu verschreiben und dort zusätzlich zum Instrumentalen auch stimmliche Präsenz zu bieten. Warum nicht, wenn man das Zeug dazu hat? Logischerweise wird dann der Kauf eines besseren Mikrofons unumgänglich. Aus eigener Erfahrung kann ich hier die TG-Reihe von Beyerdynamic wärmstens empfehlen, so wie hier zB. das TG V70 s. Die Hypernierencharakteristik dieses dynamischen Gesangs- und Sprachmikrofons verhindert zuverlässig den allergrößten Anteil unerwünschter Rückkopplungen, und die allgemein gehobene Qualität lässt die so hoch gelobte, legendäre, eierlegende Wollmilchsau der Mikrofone, das Shure SM-58, mal ganz locker im Regen stehen! Dies ist meine (Niño) persönliche Bühnenerfahrung, die ich so auch jederzeit erneut von mir geben würde. Mit einem Beyerdynamic TG macht man als Musiker nichts falsch und erhält ein langlebiges und klanglich erstklassiges Microphon zum fairen Preis, welches zudem einen für die Bühne unverzichtbaren Ein-/Ausschalter besitzt. Beim Kauf dann bitte auch das dafür nötige XLR-Kabel (gängiges Mikrofonkabel) nicht vergessen und man ist auf zig Jahre hinaus bestens versorgt.

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sonstiges optionales Zubehör

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie du bei der Nutzung des Onlinekurses dein Notebook, Tablet oder Handy platzierst? Nein? Wir schon! Sicherlich wird es während jedem Video mehrfach notwendig werden, dass du es stoppen oder scrollen möchtest. Und selbstverständlich möchtest du dabei auch optimale Sicht auf den Bildschirm des Gerätes behalten, um dem Video gut folgen zu können. Es wäre prima, wenn dabei deine Hände frei bleiben könnten und das Gerät stabil am Platz verbleibt, oder nicht? Jedenfalls ist der Notenständer nicht gerade der perfekte Ort für dein Notebook 🙂 Die Lösung bilden verschiedene Notebooktische, Tabletständer oder Smartphonehaltearme, von denen wir dir nun einige, wie Diesen hier und die darunter Folgenden, vorstellen möchten. Die Beschreibungen findest du auf der Videoseite Playalong Tonklang 1. Scrolle dort etwas abwärts bis unter den Videoplayer und alle Downloads!

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Solider Laptoptisch mit Rollen. Ideal für schwere, wertige Laptops, die besser nicht herabfallen sollten. Weitere Infos dazu auf der Videoseite Playalong Tonklang 1.

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Hochwertiges Bodenstativ für Tablets und Smartphones/IPhones. Garantiert auch für Lesezwecke (Kindle)  oder privates „Bettkino“ mit dem IPad verwendbar. Mehr Infos auf der Videoseite Playalong Tonklang 1.

empfohlen für
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Geniale und flexible Klemm- und Haltevorrichtung für mobile Endgeräte. Tischplatte zum Anklemmen in der Nähe? Prima! Dranmachen und los gehts… Weitere Infos dazu und zu mehr auf der Videoseite Playalong Tonklang 1.

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Beim Klavier oder Keyboard spielen lernen mit dem O-Key-Onlinekurs solltest du nicht nur eine gute Sicht auf den Videoplayerbildschirm geniesen, sondern auch in Sachen Notenblätter und weiterer Papierausdrucke den Durchblick behalten. Und dazu brauchst du nicht zuletzt ausreichend Licht. Unsere kleine Auswahl an Zusatzleuchten wie dieser hier, könnten dabei das Zünglein an der Waage sein, damit du selbst im abgedunkelten Hobbyraum optimal vorwärts kommst. Besuche dazu die Videoseite Playalong Tonklang 2, um etwas über unsere nette kleine Empfehlungsauswahl in Sachen Leuchten zu erfahren…

empfohlen für
O-Key-Level
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Kurzerhand diese Schwanenhalslampe irgendwo drangeklemmt… und „schwupps“ sieht man klarer! Ein paar Vermerke dazu findest du auf der Videoseite Playalong Tonklang 2.

empfohlen für
O-Key-Level
1 – 5

Oder wie wäre es mit einer klassischen, Netzkabel-gebundenen Variante? Etwas über die Vor- und Nachteile erfährst du auf der Videoseite Playalong Tonklang 2.

empfohlen für
O-Key-Level
1 – 5

Mit dem Arbeitsbuch Rhythmik-Lehre von Eddy Marron verbesserst du Kenntnisse und Fertigkeiten in diesem für Musikschüler oft am Schwierigsten umzusetzenden Bereich der Musik. Wiederhole und lerne alle Basics und wende sie in vielen interessanten Übungen aktiv an, um deine Rhythmik auf Vordermann zu bringen!

empfohlen für
O-Key-Level
2 – 5