Mit “Piano-Start 1”, dem ersten freien Pianolehrvideo von O-Key, ist Klavier spielen lernen kostenlos!

“Piano-Start 1” auf Youtube ansehen

Downloads zum Video:

Warum eigentlich?

Hänschen Klein in C-Lage (optional)

Hausaufgaben

Das Video „Piano-Start 1“ hier in Level 3 könnte Dein offizieller Einstiegspunkt zum Klavier spielen lernen kostenlos oder mit offiziellem Onlinezugang sein, sofern Du bereits mit einigermaßen fundierten Notenkenntnissen daher kommst. In diesem Fall bräuchtest Du nämlich nicht mehr alle Basics der O-Key-Level 1 und 2 rein zu pauken. Das Klavier spielen lernen könnte für Dich also exakt hier beginnen. Übrigens könnten auch Keyboarder die insgesamt 10 Pianostart-Videos mitnehmen, um einen Einblick zu erhalten, was man am Klavier mit der linken Hand so alles anstellen kann…

Sollten Deine Noten-Vorkenntnisse jedoch nicht mehr die Besten sein, so möchten wir Dich zunächst ins „Klassenzimmer“ Level 2 dieser Musikschule bitten. Dort wirst Du in Sachen Noten erst einmal komplett runderneuert. Und falls Du noch überhaupt keine Ahnung von „Garnix“ hast in der Tastenwelt, dann müssen wir Dich auf einen Platz in der „Grundschulklasse“ Level 1 schicken. Aber halb so wild, irgendwo muss man ja mal anfangen.

Wo auch immer Du einsteigst… entweder im Klavier spielen lernen kostenlos genau hier… oder im Keyboardspielen lernen an irgend einem anderen Punkt des riesigen O-Key-Kurses… in jedem Fall wirst Du schnell merken, ob der gewählte Einstiegspunkt der richtige für Dich ist.

Klavier spielen lernen kostenlos bzw. nach Kauf eines Vollzugangs…

…so oder so gelingt Dein Einstieg mit dem passenden Equipment gleich viel besser:

Du kannst bei O-Key zwar das Klavier spielen lernen kostenlos starten, doch Dein Musikinstrument wirst Du wohl eher nicht gratis bekommen. Daher folgen hier einige Empfehlungen und Ratschläge für Dich.

Das Yamaha PSR-EW410 (nicht mehr neu erhältlich) oder inzwischen das neue Nachfolgemodell EW425 mit jeweils 76 leichtgewichteten Spieltasten sind beide (rein größentechnisch betrachtet) die größeren Geschwister der 61-Tasten Modelle Yamaha PSR-E463 und E473. Abgesehen der Tastaturgröße bieten die Geschwister nahezu identische Technik, weshalb sie sich auch die selbe Bedienungsanleitung teilen. Doch erst mit dem beim PSR-EW410 oder beim EW425 erweiterten Spielbereich plus der Anschlussmöglichkeit eines für das Klavierspiel essentiellen Sustain-Pedals (separat zu erwerben!), sowie den generell bei Yamaha hochwertigen Pianoklängen wird mit diesem “EPiano-Ersatz” ein zufriedenstellender Einstieg in die Welt des Klavierspielens möglich, auch wenn es sich beim Yamaha PSR-EW410 bzw. EW425 nach wie vor um vollwertige Keyboards und damit letztlich um Hybrid-Instrumente handelt.

Digitalpiano-typische Funktionen wie zB. Zweitklang (Dual), Halleffekt, Transpose, und natürlich ein Metronom perfektionieren diese Instrumente für Musiker mit Ambitionen fürs Klavierspielen, aber auch fürs Keyboard lernen, oder eben Beides gleichzeitig. Wie gesagt sind sämtliche Keyboardfunktionen des kleineren Geschwisters enthalten, also ebenfalls ein Aux-In-Anschluss, der wichtige USB-To-Device-Slot, das Arpeggiator-Modul, eine 8×4 Plätze umfassende Registration-Memory, ein Audiorecorder, die Möglichkeit Styles zu laden, ungewöhnlicherweise auch Sampling und noch viel mehr…

Fazit von O-Key: Eigentlich kann man mit diesem Hybrid-Tasteninstrument überhaupt nichts mehr falsch machen, weder als Keyboarder, noch als Klavier-Einsteiger, wenn man akzeptiert, dass man sich damit wohl noch immer im Bereich der Einsteigerinstrumente befindet, zumindest aber sehr nah an der Mittelklasse. Entweder Songs mit Begleitung am Keyboard spielen oder ernsthaftes Klavier lernen mit Biss… beiderlei ist hiermit möglich.

Und selbst falls die musikalische Karriere früh scheitern sollte, wäre ein Gebrauchtverkauf zu gutem Preis fast schon garantiert. Und sollte das spätere Ziel ohnehin allein das Klavierspiel (nicht das Keyboarden) sein, empfiehlt sich spätestens nach der Einstiegsphase am PSR-EW410 oder am EW425 sowieso der Kauf eines waschechten EPianos oder akustischen Klaviers mit gewichteter Tastatur (siehe unterhalb).

Wer sich aufgrund seiner Klavierspieler-Ambitionen das 76-Tasten-Keyboard zulegt, sollte wissen, dass beim Neukauf eines solchen Piano-Keyboard-Hybrids normalerweise kein Sustainpedal dabei sein wird. Dies ist meist nur der Fall, wenn man sich ein echtes EPiano zulegt. Aus diesem Grund empfehlen wir den Zukauf eines solchen Sustainpedals, auch Klavierzunge genannt, um das fürs Klavierspiel immens wichtige Sustain mit dem Fuß steuern zu können. Besonders geschickt bei diesem Modell (M-Audio SP-2) hier: der integrierte Polaritätsumschalter, welcher es ermöglicht, dass das Pedal auch tatsächlich an jedem üblichen 6,35mm-Klinken-Anschluss funktionieren wird.

Niño schwört in Sachen Piano auf Kawai. Auch Yamaha ist top, ganz klar, macht Niño allerdings eher bei Keyboards glücklich. Dennoch haben beide Hersteller eine über 100-jährige Firmengeschichte, weshalb auch beide Marken empfohlen werden. Das hier empfohlene Kawai ES8 ist genau jenes Digitalpiano (in weiß), welches Niño in neueren Klavier-Lehvideos spielt. Es kann als echtes Hybrid-EPiano bezeichnet werden, da es sowohl das spielen mit Begleitungsfunktion (nach Keyboard Noten und linkshändigen Akkorden), als auch echtes Klavierspiel (linke Hand spielt Baßschlüsselnoten) erlaubt. Die integrierte Rhythm-Section ist also mit Akkorden steuerbar und bietet auch Intro, Fill-In und Ending… allerdings nicht in solcher Ausprägung wie bei richtigen Keyboards. Dennoch könnten auch Keyboarder durchaus damit glücklich werden.

Dafür ist man mit dem Kawai ES8 definitiv im professionellen Klavierspielerbereich angekommen. Die professionelle 88er-RHIII3-Tastatur mit Gewichtung lässt kaum Wünsche offen und vermittelt authentisches Spielgefühl. Eine gute Auswahl an Klavierklängen und anderen Sounds (34 insgesamt), weitreichende keyboard-ähnliche Technikfeatures, Effektbereiche, Registrations, Dual, Split, Transpose, Audiorecorder, Aux-In, eine Polyphonie von unfassbaren 256 Noten und natürlich eine Metronomfunktion machen dieses Digi-Piano zu einem echten Allrounder im immer noch erschwinglichen Preisbereich. Weitere Infos zum Instrument hier.

Achtung! Falls beim Kauf der originale Holzunterbau und die Pedalerie fehlen, muss dies separat erworben werden! Oder man behilft sich mit einem kostengünstigen universellen Ersatz (Sustainpedal plus Instrumentestativ).

Wer es puristischer mit weniger Schnickschnack mag und dagegen edle Wohnzimmeroptik bevorzugt, der könnte mit den EPianos der CN-Baureihe von Kawai glücklich werden. Diese Instrumente besitzen quasi keine Keyboardfunktionen mehr und nur wenige, dafür aber äußerst hochwertige Klänge. Das Kawai CN17 (nur noch gebraucht zu bekommen) in schwarz (B) oder weiß (W) stellt einen Einstieg in diesen immer noch erschwinglichen Bereich EPianos dar, bietet eine hochwertige 88er Spieltastatur, 15 Klänge (Klaviere, Streicher, Weitere), welche auch im Dualmodus kombiniert werden können, sowie Hall, Metronom und Transpose und Weiteres. Natürlich lässt sich auch die Tastaturempfindlichkeit an die/den Musiker/in anpassen, wie bei den allermeisten ernst zu nehmenden elektronischen Tasteninstrumenten. Genauere Infos hier.

Mit der CA-Baureihe gehts bei Kawai nochmals eine Klasse höher. Was hier gleich zu Anfang erwähnt werden muss, ist die tatsächlich echte Holztastatur, welche Niño am herausragendsten aller bisher von ihm selbst gespielten Tastaturen gefiel. Selbst zum Einsteigen wäre Diese natürlich ein hoch zu schätzendes Ideal für Anfänger. Kein Wunder, stellt doch die CA-Reihe eine Auswahl an echten Premium-EPs dar! 19 kombinierbare top Klänge und viele typische EP-Features lassen bei elementaren Klavierspielern kaum Wünsche offen. Mehr Infos zu diesen (und anderen) elektrischen Klavieren von Kawai gibt es hier.

Natürlich darf auch Yamaha im Bereich der E-Pianos nicht fehlen! Die Arius-Reihe (YDP-Modelle) stellt hier unserer Meinung nach den idealen Kompromiss zwischen erschwinglichem Einstieg und hochwertigem Instrument für Fortgeschrittene dar. Die Merkmale sind sicherlich ähnlich den zuvor genannten EPianos und kaum alle aufzuzählen. Hier ist letztlich angeraten, sich selbst zu informieren oder einfach mal im Music-Shop vor Ort Probe zu spielen! Man vergleiche dann auch mit weiteren Herstellern, wie Korg und Roland, Kurzweil und Anderen und mache sich letztlich nochmals ein eigenes Bild! O-Key will hier lediglich im 1. Schritt ratschlagen und empfehlen, womit man im Onlinemusikunterricht vielleicht am Passendsten durchstarten könnte.

Noch endlos mehr an tollen Produktkaufempfehlunge plus massenhaft Insiderratschläge, gibt es kostenlos auf unserer Kauftipps-Seite.

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