Multitrackrecording am Midi Keyboard Yamaha Tyros 5 gezeigt.

Du wolltest deine Midifiles am MIDI Keyboard schon immer auf eigene Faust produzieren! Ja, das möchten Viele. Doch die komplizierte Technik hält dich bislang noch von diesem Vorhaben ab? Ja, das dachten wir uns bereits. Mit diesem Lehrfilm kannst du dir diesen Klotz nun selbst aus dem Weg räumen!

In diesem gewaltigen Gratisvideo in Spielfilmlänge stecken alle Infos, die du brauchst, um deinen Wunschsong selbst herzustellen. Du musst von nun an keinen Shop mehr besuchen, um dein Midifile zu bekommen… nein, du stellst es einfach selbst her, veränderst es nach Belieben und kannst es auf jedem Midi Keyboard (mit Midiplayer /Editor) nutzen.

Lehne dich zurück, nimm Popcorn zur Hand und schaue dir ein sehr großes, mit viel Technik vollgepacktes Gratisvideo an! Danach wirst du viele Antworten haben und die letzten Fragen selbst lösen können, versprochen!

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Downloads zum Video:

Ablauf-Notizen

Korrektur-Notizen

Was empfiehlt sich spätestens ab O-Key-Level 5?

Natürlich ein gutes Midi Keyboard der höheren Klasse plus letztes Zubehör!

Wer einen ersten mutigen Schritt in die Welt der Mittelklassekeyboards bei Yamaha unternehmen will, ist mit dem Yamaha PSR-S670 recht gut beraten. Es handelt sich hierbei um ein sehr gutes Halb-Arranger-Modell für ambitionierte Aufsteiger, welche technisch aus dem bisherigen Homekeyboarding (Yamahas E-Modelle) in die höhere S-Klasse von Yamaha aufbrechen möchten. Quasi die Schnittstelle zwischen Einsteiger- und Mittelklassebereich, eine echte Einsteiger-Workstation. Mit dem S670 ergeben sich plötzlich viele weitere technische Möglichkeiten, insbesondere Edit-Funktionen an Voices, Styles und MIDIs, welche man im Einsteigerbereich nicht oder nur basishaft vorfindet. Zwar ist das Display als großer Minuspunkt beim S670 leider noch nicht mit der Technik „mit-gewachsen“, doch dafür ist die Menüführung so gut gelungen, dass dieses Manko weitgehend ausgeglichen wird. Mit dem Einstieg in die Mittelklasse ist es nun auch möglich, verschiedene Fußpedale mit verschiedenen Aufgaben, wie Registsequenzsteuerung, Stylesteuerung, Voicezuschaltung, Effektsteuerung und mehr zu nutzen. Endlich stehen auch 8 Registplätze und 4 Stylevariationen zur Verfügung, ebenso 4-fach OTS, Pitch- plus Modwheel und und und… alle Vorteile gegenüber der (keinesfalls schlechtzuredenden) Einstiegsklasse hier aufzuzählen würde jedoch den Rahmen sprengen. Auf jeden Fall haben wir hier ein MIDI Keyboard mit reichlichem Funktionsumfang, welches sicherlich bereits auch im einen oder anderen Tonstudio zu finden sein dürfte.
Kurzes Fazit von O-Key: Wir haben hier zwar noch kein höherpreisiges Yamaha-Keyboard wie das PSR-S775, PSR-S975, Tyros 5 oder Genos vor uns, doch für diese Preisklasse wird man wirklich mehr als zufrieden gestellt, wenn man sich an die großen Flagschiffe noch nicht ganz heran traut. Zugreifen!

Über das brandneue (Stand Herbst 2019) Yamaha PSR-SX700 (Nachfolger des PSR-S775) brauch man nicht viele Worte verlieren. Wer hier in die wohl obere Mittelklasse von Yamaha rein schnuppert, dem sind auch weitere legendäre Vorgängermodelle der 700er-Reihe möglicherweise längst ein Begriff. Die nochmalige Steigerung nun auf das SX700 bringt ein noch Mehr an Sounds, Speicher und Funktionen, welche es unmöglich machen, sie hier sämtliche aufzulisten. Um den größten Vorteil gegenüber der kleinen Einstiegsworkstation S670 zu verdeutlichen, reicht bereits ein Blick ins Zentrum des Instruments: das große neu designte Touchscreen-Farbdisplay hebt sein Instrument fast schon auf Genos-Niveau! Doch auch die umfangreichen Workstationfunktionen, alleine schon im Bereich Midi-Multitrackrecording, sind kaum noch vom Tyros oder Genos entfernt. Hinzu kommen wertvolle Live-Funktionen wie zB. der intuitive Joystick, der FSB-Tastatur mit Druckwiderstand und zuweisbare Live-Control-Regler und -Knobs. Weitere wertvolle Steigerungen wären endlich auch das Vorhandesein eines Drittklangs für die rechte Hand (Voice Right 3), mehr DSP-Effekte (Inserts), die leuchtenden Gummitasten, das Multipad-Snyc, der platzsparende und intuitiver anwendbare Joystick, der Arpeggiator und mehr… Mit dieser flexiblen Sound-Maschine kann man bereits richtig produzieren sowie Vieles (aber nicht alles!) live performen! Warum man damit nicht alles live performen kann, erklärt sich mit einem Blick auf den großen Bruder, das SX900, das unterhalb vorgestellt wird.
Deshalb machen wir es nun kurz: mit dieser echten Arranger-Workstation hat man für länger ausgesorgt, auch weit über den O-Key-Kurs hinaus. Wenn man aber Livemusik mit Gesang machen möchte, muss man zwingend das SX-900 oder den Genos wählen.

Das brandneue und brandheisse Yamaha SX900 bedarf im Vergleich zum obigen SX700 erst recht keiner all zu großen Worte mehr. Es handelt sich wohl um eine Oberklasse-Workstation mit schier endlosen Möglichkeiten, nicht mehr all zu weit entfernt von Tyros 5 oder gar Genos, weshalb das SX 900 gerne auch „kleines Genos“ genannt wird. Dieses echte Entertainerkeyboard/Workstation bietet im Vergleich zum SX 700 nicht „nur ein noch mehr“ an Voices, Styles/Audiostyles, Multipads und Speicher, sondern auch einige für den Bühnenauftritt unverzichtbare Features. Der hier wohl entscheidendste Unterschied ist der hinzugekommene Vocalist (für mehrstimmigen Gesang, abhängig der gespielten Akkorde), welcher beim SX-700 leider fehlt. Ebenso hat das 900er dem 700er zusätzliche Audio- und USB-Anschlüsse, Bluetooth-Audiostreaming-Konnektivität und die Ausgabe des Bildschirms auf einen externen Monitor voraus, was für Bühnenmusiker enorm wichtig werden kann. Es gibt noch einige weitere Vorteile des SX900 gegenüber dem SX700, doch das Entscheidendste wäre hiermit genannt.
Ob nun allein dieses Plus für vorwiegend singende Bühnenmusiker den deutlichen Kaufpreisunterschied zwischen dem SX900 und dem SX700 rechtfertigt, muss man für sich selbst entscheiden. Die entscheidende Frage dabei ist: bleibt man zuhause (im Studio) oder möchte man raus auf die Bühne? M
it dem SX700 könnte man also technisch nahezu ebenso gut bedient sein. Erst der ganz große Schritt zum Tyros oder gar Genos bringt dann den maximal möglichen Kick und erfüllt dann auch die „intimsten“ Keyboarderwünsche.

Der einzig Wahre! Niemals wirst du Niño einen anderen Fußtaster zur Funktionsumschaltung am Keyboard nutzen sehen. Es gibt einfach keinen robusteren, zuverlässigeren und so praktisch gebauten Footcontroler! Billigmodelle sind zu leicht (Wegrutschen), prellen (Mehrfachauslösen), schalten erst bei mittigem oder seitlichen Tritt-Treffer, sind zu hoch/dick (man stößt ständig dran), sind ohne Schuhe unbequem bis schmerzhaft… und und und. Lieber gleich richtig! Nichts geht über die von Niño bereits heiliggesprochenen Yamaha FC-5. Nein, absolut garnichts! Ach ja, was die damit schaltbaren Funktionen angeht… das ist stark abhängig vom Instrument! Zumindest Sustain wird wohl in den allermeisten Fällen zu schalten sein, doch Modelle der Mittelklasse lassen hier weit mehr zu, angefangen von der Stylesteuerung bis hin zu Registumschaltung. Vieles ist möglich und kann hier nicht auf die Schnelle aufgelistet werden. Informiert euch einfach vorher, welche „Functions“ ihr mit dem „Foot Pedal“ bzw. Footcontroler“ an eurem Instrument steuern könnt…

Fast ebenso aber nicht ganz so heilig wie der FC5 ist der Yamaha FC-7, ein sogenanntes „Gaspedal“ oder „Fußschweller“ bzw. „Volumepedal“ mit welchem sich Lautstärke-Steuerungen vornehmen lassen. Für die Bühne völlig unverzichtbar, um sich in einer Band permanent an die Klangsituation anpassen zu können, besticht dieses Equipment zuhause je nach Keyboard dann, wenn nur einzelne Parts damit gesteuert werden sollen, zB. Stylelautstärke, Multipadlautstärke oder auch die Volumes einer der Tastatursounds. An diversen Synthis eingesetzt kann das Pedal sogar noch völlig andere Funktionen steuern, angefangen von Filtern über Effektanteilen bis hin zur Klangmodulation. Ein Must Have für Alle, die längst über den Homekeyboardinghorizont hinausgeschossen sind.

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Kommentare

  1. Umgezogener Kommentar von TENE-MARY (Juli 2018):
    Woooooooow! Tusch – Tusch – Tusch !! Laut – lauter – am lautesten !!
    Was für eine gigantische Arbeit! Für diejenigen, die die Technik des Keybords bis ins Kleinste beherrschen eine total gute informative Anleitung, einfach toll. Und ich kann mir auch vorstellen, wieviel Spaß es macht, so zu experimentieren. Für mich war dieses Video sehr interessant, weil ich noch gar nicht so genau wusste, was so alles in dem Instrument steckt. Aber davon lerne ich ja von Mal zu Mal mehr kennen, dank deiner so guten und interessanten Anleitungen,. Ich werde mir das Video immer wieder ansehen, und bestimmt entdecke ich dabei auch einige Tipps für mich.
    Zu dieser Perfektion werde ich jedenfalls nie, und ich will es eigentlich auch gar nicht mehr, gelangen. Mir macht es einfach Spaß, bei jedem Video etwas Neues zu lernen, zu spielen und meine grauen Zellen damit in Gang zu halten.
    Nino, du bist jedenfalls der beste, lustigste und überhaupt der perfekteste Lehrer fürs Keybordspielen, den man nur jedem empfehlen kann.
    Danke und mach weiter so!
    Deine treue Schülerin Tene-Mary

    Umgezogene Antwort von O-KEY (Juli 2018):
    Danke liebe Tene-Mary!!
    Natürlich hab ich deinen Kommi erwartet, da das Video ja deine Namenswidmung trägt… aber dass du die technische Seite am Keyboard so interessant findest, war mir nicht wirklich bewusst. Und sicherlich hast du mit deinem tollen Keyboard auch ganz ähnliche Möglichkeiten, wie die im Video Gezeigten. Ob du es nun letztlich selbst ausprobierst oder nicht… das Technische kann man rasch lernen und an seinem Instrument ausprobieren… doch die WAHRE Herausfoderung dieses Videos ist musikalischer Natur! Es ist ungleich schwieriger, die einzelnen Spielaufgaben (Jobs) aus einem beliebigen Song heraus zu filtern und Diese dann in einer Spur live einspielen zu können. Versuche deshalb unbedingt, das Ganze erstmal mit einem unkomplizierten Titel auszuprobieren, falls du es wirklich machst. Spontan fällt mir ein: „Ein Stern, der deinen Namen trägt“. (der Song ist übrigens AUCH von Nik P. und NICHT von DJ Ötzi, obwohl das alle Welt denkt).
    Nun bedanke ich mich bei dir noch für den „Ritterschlag“ am Ende deines Kommentars. Wenn sowas mal jemand in einem öffentlichen Fachforum (Thema Keyboard, Musik) posten würde, wäre das eine große Hilfe für O-key, denn ich muss dir sagen, dass uns solche Links akut fehlen, damit der Laden vollends läuft. Es läuft zwar nicht schlecht, doch mit dem Ranking hätten wir´s dann leichter und müssten uns keine teuren SEO-Experten leisten. Deshalb wird es in Kürze auch eine kleine PR-Aktion mit Gewinnmöglichkeit geben (wie angekündigt), wo das thematisiert wird. Vielleicht magst du ja mitmachen? Alle sind eingeladen, denn O-Key BRAUCHT Backlinks!
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag, viel Spaß beim technischen „Wühlen“ am Keyboard und grüße dich und deinen Mann!
    Niño

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  2. Das Video finde ich voll super. Du erklärst es wunderbar und ich muss sagen ich nehme einiges mit und werde es sicher ausprobieren bei einen Song von mir. Viele liebe dank Karin

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    1. Moin Karin,
      yippieh… ein richtig tolles Statement von dir, das ganz warm runter läuft… danke herzlichst dafür!
      Treffer! Genau dafür ist das Video auch gedacht… sich mal zu trauen und es selbst auszuprobieren… a) der Musik und Musikalität selbst Willen und b) um das Key technisch noch besser kennen zu lernen.
      Jetzt müsstest du einen passenden Song finden… am Besten ein Song, den du in- und auswendig kennst und der nicht zu kompliziert aufgebaut ist.
      Ich würde mich freuen, wenn du mir später mal Ergebnisse dazu präsentieren würdest.
      beste Grüße
      Niño

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