An Piano und Keyboard Noten lernen und auch freestyle spielen lernen mit „Piano-Start 2“.

Lerne in Piano-Start 2 weitere wichtige Basics für Klavierspieler und/oder piano-ambitionierte Keyboarder: Melodiespiel mit rhythmischer Variation, Spreizen, links Wechselbass, Terzen spielen, Koordination, Intervalle… alles auch anhand des Beispielsongs ”Skip To My Lou” (Freestyle).

An Klavier und Keyboard Noten lernen war in den Leveln 1 und 2 das Thema und wird in den ersten Piano-Start-Videos lediglich angerissen, darum auch der „nur“ optionale Notendownload (siehe unten). Alles dreht sich hier ums freie Spiel. Noch zumindest. Denn die Noten kommen zurück, spätestens ab Piano-Start 6 , verlasse dich und freue dich darauf!

Freue dich danach auf das dritte ungekürzte Gratis-Pianolehrvideo: „Piano-Start 3”. Schaue hinterher alle unsere restlichen der insgesamt 9+1 frei zugänglichen Gratisvideos (auch für Keyboard) und steige am Ende letztlich richtig ein, entweder mit einem günstigen Abo, einem x-Tages-Zugang oder vielleicht auch einem völlig kostenlosen O-Key-Zugang, wenn du die dort genannten Anforderungen erfüllst. Sichte hier alle unsere tollen Angebote!

Downloads zum Video:

Ziele des Klavierspielens

Skip To My Lou (optional)

Hausaufgaben

Am Klavier bitte stilgerecht Platz nehmen!

Zum hochwertigen Piano empfehlen sich passende Sitzgelegenheiten:

Die typische, höhenverstellbare und altbewährte Klavierbank ist eine von 2 stilechten und auch pragmatischen Sitzmöglichkeiten am Klavier. Ihr Vorteil besteht in einer gewissen Nutzungsbreite der Sitzfläche, was beim Klavier mitunter auch tatsächlich gebraucht wird. Dass sich der ganze Körper dank der Rutschbreite der Sitzbak ein Stück weit mitkommen kann erleichtert tatsächlich zB. beidhändige Spielsituationen am Endbereich der Tastatur. Außerdem sieht so eine hübsche Pianobank an jedem Klavier ziemlich edel aus. Manche Modelle bieten zudem ein Notenfach im Sitzkasten (meist teurere Modelle als dieses hier).

Auch der innovative und platzsparende Piano-Drehhocker stellt eine stilechte und sinnvolle Sitzmöglichkeit am Klavier dar. Durch die Möglichkeit, den Körper im Sitzen zur Spielrichtung mitzudrehen, wird die Sitzbank in ihrem Vorteil eigentlich geschlagen. Ebenso die Sitzhöheneinstellung ist beim Drehhocker praktischer und schneller. Letztlich gewinnt hier auch der niedrigere Kaufpreis, dank viel einfacherer Konstruktion. Eigentlich müsste die Welt voller solcher Piano-Drehhocker sein… 🙂

Viele weitere tolle Produktvorschläge und Ratschläge für die richtige Auswahl gibt es völlig gratis auf der übersichtlichen Kauftipps-Seite von O-Key!

Kommentare

  1. Ich hätte eigentlich gerne die vollständigen Noten ( in diesem Fall eben auch mit Bassnoten ) zu den Stücken.
    Mir würde das helfen.

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    1. Hi,
      das ist ja der Reiz. Bis kurz vor Ende L3 soll niemand von Bassnoten abgelenkt werden und sich mit der linken Hand schematisch bewegen lernen, denn das ist es, was Klavierspieler sehr häufig zu bewältigen haben, sollen sie sich einmal frei über jegliches Notenmaterial bewegen können. Mit der bald endenden Piano-Start-Reihe (es wird bis Piano-Start 10 gehen) endet dann dieser Prozess und es werden von da an (L4 L5) auch die Baßschlüsselnoten mit abgedruckt werden. Erst in später einmal folgenden höheren Levels des Klavierbereichs (L6 L7) wird dann das freie Spiel zurück kommen, und dann wird man froh sein, dass schon am Anfang kennen gelernt zu haben. Außerdem ist es dann gut, mit gewissen Begriffen und Grundgedanken des freien linkshändigen Spiels schon ein Stück weit vertraut zu sein.
      Bei O-Key gibt es also einen Plan. Wir haben einen didaktisch höchst effizienten Lehrplan aufgebaut, von dem wir nicht abweichen wollen…
      beste Grüße
      O-Key-Team

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