Nutze hier unser Soundlabor, dem speziellen Videobereich allein für Keyboard Sound & Technik Tipps.

Chemielabor mit Keyboard Sound Frequenzspektrum auf Tafel

Hier im Sound-Labor findest du moderierte Videos, in welchen live am Keyboard Sound getüftelt oder auch mal in den Tiefen mancher Einstellmenüs geschraubt wird. Soundcheck pur!

In jedem Laborvideo geht Niño auf ein spezifisches Einzelthema ein und demonstriert so manchen Keyboardkniff, entweder knackig kurz oder ausgiebig im Detail. Diese rein technische und manchmal auch etwas experimentelle „Labor-Abteilung“ kann als kleine Soundschmiede (trickreiche Klangwerkstatt) betrachtet werden, oder als Level-unabhängiges Tastentechnik-Lexikon. Egal in welchem O-Key-Level du also gerade spielst, diese Keyboard Sound Techniktipps kannst du jederzeit gut gebrauchen!

Mit dem Soundlabor sollen also die anderen (eher musisch orientierten) großen 5 Kurs-Level von O-Key nach und nach mit Keyboard Sound Technikdetails komplettiert werden, obwohl auch bereits in den prall gefüllten 5 Leveln jede Menge davon enthalten ist. Nur findest du derlei Technikdetails hier eben etwas einfacher…

Noch ein Hinweis vorab an alle Soundschrauber:
Die Einbaulautsprecher vieler Endgeräte (Laptop, Tablet, Smartphone) sind für derlei Videos, wo es ums Hören von Feinheiten geht, meist völlig ungeeignet. Oftmals ist es auch PC-Software, welche mit Audioeffekten (zB. Dolby) die Klangdynamik ganz schön verfälscht. Daher unser genereller Rat: Ein (guter) Kopfhörer ist die weitaus beste Möglichkeit, um so nah wie möglich dran zu sein an gutem Keyboard Sound. Nutze ihn stets fürs feine Abmischen am Keyboard oder auch für das Anhören der Videos!

Zu Beginn hier 2 frei zugängliche Laborvideos für besseren Keyboard Sound:

Laborvideo #001

„Release vs. Sustain“

Das kostenlose Laborvideo Nummer 001 zeigt am Yamaha SX700 wie du den Ton-Nachklang je Voice individuell einstellst und dabei das für alle Right-Voices allgemeingültige Sustain umgehst.

Laborvideo #002

„Multipad-Stopp bei Registwechsel“

Im 2. kostenlosen Laborvideo geht es (wie der Titel schon sagt) darum, in Dauerschleife weiterlaufende Multipads beim Registwechsel automatisch anzuhalten.

Weitere Laborvideos, nur für angemeldete O-Keyaner:

Laborvideo #003
„Registspeicherplatz & Registration“
Kurzdemo auf Youtube

Grundsätzliche Definition beider Begriffe und den allgemeinen Nutzen und die prinzipielle Handhabung von Registrationen am Keyboard.

Laborvideo #004
Voice pimpen mit Harmony-Oktave
Kurzdemo auf Youtube

Besserer Keyboard Sound bei vielen Voices mit einfachem Kniff: den Harmonyeffekt für das Unisono-Spiel nutzen.

Laborvideo #005
Lautstärke-Plus trotz Volume-Limits“
Kurzdemo auf Youtube

Wie holt man mehr Lautstärke aus einer Voice, obwohl ihre Volume bereits auf dem maximalen Limit-Wert steht?

Effekte bestimmten Parts zuweisen, DSP- bzw. Insert-Effekt, Chorus- und Hall-Block sowie Kombination derer…

Tempo-Beschleunigung beim Styleplay technisch geschickt realisieren.

Laborvideo #008
„Leftvoice vom Pad-Job befreien“
Kurzdemo auf Youtube

Leftvoice fürs Melodiespiel im eigenen Splitbereich frei halten, ohne auf einen Flächenklang verzichten zu müssen.

Laborvideo #009
„Tremoloeffekt für Mohikaner basteln“
Kurzdemo auf Youtube

Den tollen Tremoloeffekt erzeugen, wie er im „Mohikaner“-Lehrvideo Moll-Pentatonik (L3) für die Flöte eingesetzt wurde.

Laborvideo #010
„Tipps zum Style-Creator“
Kurzdemo auf Youtube

Lerne alle Basics über den Yamaha Stylecreator, um künftig furchtlos mit diesem brachialen Onboard-Werkzeug umgehen zu können.

Laborvideo #011
„Songregistration von Null aus“
Komplett FREIES Video, auch auf Youtube

Dieses Laborvideo zeigt die Registrierung eines Songs „von Null aus“ (leere Registbank) in 7 Schritten, um eine original klingende Registration zu erhalten.

Laborvideo #012
„Multipads aufnehmen & für ChordMatch optimieren“
Kurzdemo auf Youtube

Auch dieses Wunsch-Laborvideo vieler O-Keyaner hat größte Existenzberechtigung, damit die Erstellung von Multipads und deren harmonische Steuerung kein Mysterium bleiben.

Eure Themenwünsche & Vorschläge für künftige Laborvideos.

Angemeldete O-Keyaner können zum Beispiel hier im nachfolgenden Kommentarfeld ihre ganz eigenen Themenwünsche für künftige Laborvideos vorschlagen. Vielleicht hast Du ja eine dringliche Technikfrage, die Du ganz gerne beantwortet haben möchtest? Jede geeignete Idee wird möglicherweise irgendwann tatsächlich berücksichtigt und im Soundlabor als produziertes Video erscheinen.

29 Kommentare

  • Hallo

    Ich bin neu im Kurs. Als Anfänger fände ich persönlich ein Video sehr hilfreich, in welchem erklärt wird, wie ich mein SX700 grundsätzlich vom Klang her optimal konfigurieren sollte. Also Thema Master- und EQ Einstellungen im Mixer. Lieber Niño, welche Config hast du bei deinem sx700? Hast du beispielsweise eine andere Config wenn du mit Kopfhörern spielst? Ich habe auch den Yamaha Subwoofer angeschlossen. Da gibt ja ein Preset für. Jedoch tönt es für mich nicht optimal..

    Liebe Grüsse aus Zürich

    • Hallo lieber Han Jon!
      Ja, du bist sogar nagelneu im Kurs… grade mal ein paar Minuten dabei.
      Nun ja, von Werk aus sind die EQ-Einstellungen ja schon ideal gewählt, so dass es über die Keyboardspeaker perfekt klingt. Bevor ich da dran etwas ändern würde, würde ich lieber auf die Anschaffung linearer Kopfhörer achten (ich nutze AKG-Kopfhörer). Je linearer die sind, desto ehrlicher ist der Sound und desto weniger wird man an den EQ-Einstellungen generell etwas verändern müssen. Und dabei nutze ich dann auch keine differenzierten EQ-Konfigurationen für Headphone oder Speaker.
      Und auch meine Speaker sind nahezu linear, so dass ich auch damit ausschließlich die Werkseinstellungen des EQ nutze. Das ist auch bei Nutzung des Genos alles ebenso.
      Wenn mich aber doch einmal im einen oder anderen Sound etwas in den Frequenzen stört, dann justiere ich immer nur partweise im EQ! Hat mir also eine Style-Drums-Spur zB. zu wenig Bass, dann regle ich das direkt IN DER SPUR nach… oder auch wenn zB. eine Rightvoice etwas EQ-Kosmetik benötigt… auch dann regle ich direkt beim EQ-Wert für diesen Part. Mein Main-EQ im hinteren Mixer-Bereich bleibt dabei aber wie gesagt IMMER auf dem selben Wert, nämlich auf Werkseinstellungen. Das muss ich auch alleine schon daher so machen, weil es bei der Mehrzahl an O-Keyanern sicher ebenso ist und niemand möchte, dass die Registrations woanders plötzlich schlecht klingen.
      Hätte ich die Situation wie du, dass hier bei mir ein Yam-Subwoofer/Lautsprechersystem angeschlossen wäre, dann käme auch dann keine Konfigurierung des Main-EQ in Betracht. Dann würde ich entweder ein Mischpult zwischenschalten oder direkt am Lautsprechersystem regeln (falls es da Regler dafür gibt, speziell beim Bass).
      Doch all das Genannte ist ja immer auch persönlicher Eindruck und Geschmacksache. Dazu kann es daher auch kaum ein Video mit universellen Tipps geben. Da spielen zudem noch ganz andere Umstände mit rein, angefangen von der Zimmergröße bis hin zu eventuellen Zuhörern. Jedes Setting ist anders. Zuhause ideale Klangeinstellungen klingen anderswo wie Mülltone. Auch daher sollte man im Studio generell IMMER NUR lineare Hardware nutzen und auf der Bühne dann ein Mischpult vor die Bühnen-PA anschließen und bei jedem Event neu einstellen.
      Es ist halt echt ein verdammt schwieriges Thmenefeld! Nicht grundlos gibt es dafür Profis, sprich Audiotechniker, die genau wissen, worauf es ankommt. Doch der wertvollste Tipp ist wie gesagt: lasse es auf Werks-EQ-Einstellungen und regle den EQ partweise. Und wenn das Yam-Subwoofersystem schlecht klingt, dann schau doch mal, ob es nicht einen Bass-Volume-Regler dort gibt… sollte eigentlich.
      Ich hoffe, dass dich das alles nicht verwirrt, doch einen Universalratschlag gibt es leider nicht. Mir wäre es jedenfalls zu umständlich jedes mal zwischen mehreren EQ-Konfigurationen im Keyboard hin und her zu wechseln, wenn ich zwischen Kopfhörer und Speakern wechsle. Und in einer Reg speichern lässt sich der Main-EQ ja leider auch nicht. Doch selbst dann würde ich partweise regeln usw…
      liebe Grüße an de „Neuen“ vom Ösiland in die Schweiz
      Ni♫o

  • Ahoj Niño. Ich hätte da auch vielleicht noch eine Idee, welche technische Frage noch in Angriff genommen werden könnte – wenn es passt. Also ich würde gern mehr aus dem Modulationsrad rausholen. ich denke, jedes größere Keybaord hat eine solche Funktion. Wahrscheinlich schlummern da noch Funktionen, auf die man nicht so einfach kommt oder auf die man nicht so stößt.. Ich selbst benutze das Modulrad bis heute gar nicht, es gab noch keinerlei wirklich sinnvolle Einsatzmöglichkeit für mich, zumindest habe ich da nichts gefunden. Man kann auch die Modulation per Fußtaster steuern, aber was Sinnvolles draus machen konnte ich bisher noch nicht. Also das würde mich schon interessieren, falls es irgendwie von Interesse ist und irgendwie hier reinpasst, würde ich mich freuen, aber wenn nicht, auch ok.

    • Hidyhou liebe Yv,
      den Vorschlag werde ich gleich in die Liste übernehmen, denn der ist gut! Klar, das Modulationsrad wird selten benutzt, auch von mir. Dabei kann es nicht nur Vibrato, sondern auch Volume und Filter steuern, individuell je Voice, je nachdem wie es im Voice-Edit festgelegt wurde. Dazu könnte man in der Tat mal ein Technikvideo machen. Is gebongt! Danke für diesen Vorschlag! Dann muss ich aber noch nach passenden Spielbeispielen/Songs/Demomelodien suchen, um das zu demonstrieren… DAS wird die Herausforderung werden.
      liebe Grüße
      Niño

  • Hallo Nino,
    das mit Release vs.Sustain ist ein echter Goldtipp! War bei meinem SX 700 z.B. mit dem Klavier nie zufrieden – sehr trockener Sound und mit Sustain viel zu „schwammig“. Aber mit einem sorgfältig eingestelltem Release habe ich plötzlich einen herrlichen Klang – und das gilt auch für viele andere Voices.
    Viele Grüße
    Hans-Peter

    • Hi Hans-Peter,
      es macht mich froh zu wissen, dass die Tipps ziehen und ankommen. Besten Dank für dein goldwertes Feedback!!!
      beste Grüße
      Niño

  • Hallo Niño,
    da hast Du eine richtig tolle Videoserie gestartet. Da kann man viel lernen, wie man die Möglichkeiten des Keyboards richtig einsetzen kann.
    Das Laborvideo 3 hat selbst für mich noch Feinheiten enthalten, und es erklärt das Thema sehr gut.Für Anfänger wäre evtl. auch noch ein ergänzendes Video hilfreich, dass die Themen Registersequenz, Fußtaster, und auch Playlist behandelt. Ich habe zu Beispiel auch einige Zeit damit gekämpft, dass in Playlists die auf dem USB gespeichert sind, Probleme auftreten wenn ein 2. USB-Stick gesteckt wird, und der USB-Stick an einem anderen USB-Port gesteckt wird als beim Speichern.
    Da scheint ein absoluter Pfad (statt relativ) verwendet zu werden, mit dem aus der Playlist die Registrierung aufgefunden wird. Das mag zwar für externe Daten sinnvoll sein. aber für Daten die sich auf dem USB befinden, ist das eher hinderlich. Allerdings dürfte das nur bei Yamaha Keyboards auftreten, die mehrere USB-Ports besitzen.

    Ich bin begeistert, und freue mich schon auf die kommenden Laborvideos!
    Danke, und viele Grüße
    Rainer

    • Hallo Rainer,
      auch dir einen großen Dank für diesen wichtigen Laborvideo-Vorschlag! Selbstverständlich sollte es ein Laborvideo zum Themen Registersequenz und Fußtaster geben. Allerdings weiß ich noch nicht, ob auch die Playlist mit einfließen kann. Selber nutze ich die Playlist nie.
      Und dass ein absoluter Pfad gilt, das vermute ich (wie von dir beschriebenen) ebenso. Da hilft es wohl nur, den Playlist-USB-Stick ausschließlich in dem einen USB-Port zu nutzen. Ist aber auch nur meine Vermutung, da ich mit Playlists wie gesagt nie hantiere.
      Dein Wunschlaborvideo hat somit die Nummer #012.
      beste Grüße
      Niño

  • Hallo Nino,
    erst einmal vielen Dank für das neue Soundlabor.
    Ich habe ein Tyros 5 und habe immer noch Schwierigkeiten mit der Veränderung bzw. Anpassung eines Styles. Wie wäre es mit einigen Tipps zum Stylecreator, z. B. Änderung des Basslaufs.
    Ich würde mich freuen, wenn Du trotz der guten Technikvideos auch zwischendurch eines Deiner sehr beliebten Kurzformatvideos einbringen könntest. Denn trotz vieler Techniktipps möchten wir doch gerne Musik machen und es schafft Abwechslung.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Manfred

    • Hallo lieber Manfred,
      da muss ich dir in der Tat beipflichten, sowohl was den Vorschlag für Laborvideo Nummer #010 betrifft (hab ich soeben in der Liste eingetragen), als auch was den Hinweis von zu vielen Technikvideos betrifft. Guter Rat von dir!
      beste Grüße
      Niño

  • Hallo Niño,
    ich hatte ja schon mal das Thema Tremolo-Effekt angerissen, als ich mich am letzten Mohikaner versucht habe. Im Original von dir gibt es da den tollen Effekt für die Panflöte und du hast mir ja auch schon einige sehr gute Tipps dazu gegeben, aber ein „Anschauungsvideo“, wie man mehr aus dem Tremolo-Effekt herausholen kann, fände ich super.
    Wenn das jetzt zu tief in die Feinheiten gehen sollte, ist es auch nicht tragisch. Ist einfach mal ein Vorschlag von mir. Außerdem gibt es jetzt ja auch schon einige andere Anfragen. Vielleicht ergibt sich irgendwann ja mal die Zeit und Gelegenheit dafür.
    Gruß Klaus

    • Hallo Klaus,
      jupp, das ist ein sehr guter Vorschlag, den ich definitiv in einem Laborvideo bringen werde. Habe es hiermit auf die Liste gesetzt. Kann zwar noch ne Ecke dauern, aber du siehst ja in der Liste, was vorher dran kommt. Immer alles schön der Reihe nach :))
      herzliche Grüße
      Niño

  • Heyho Nino!
    Was mache ich, wenn ich die Leftvoice immer wieder zischendurch fürs Spielen einer Melodie im eigenen Splitbereich brauche, aber auch nicht auf eine „liegende“ Flächenvoice verzichten möchte? Gibts da ne ALternative zu den Multipads?
    Danke für einen „Trick“!
    LG
    Jens

    • Hidihou Jens!
      Jupp, da fällt mir spontan schon etwas ein… ne ganz einfache Sache… das wird ein relativ einfaches Laborvideo… aber gut, wenn auch sowas mal an die Reihe kommt… hilft sicher auch wem.
      Danke für deinen schönen Vorschlag!!
      beste Grüße
      Niño

  • Hallo Nino,
    das mit dem Soundlabor ist echt eine klasse Idee. Habe gesehen das in den kommenden Laborvideos schon einiges für mich dabei sein wird.
    Herzlichen Dank für all Deine Mühe und den tollen Tips.

    Liebe Grüße Elisabeth

    • Daaaaankeeeee liebe Liz!! Ganz nettes Feedback auch von dir. Ja, ich glaube auch, die Leute brauchen jetzt wirklich ein paar mehr Soundkniffe, denn musische Inhalte gibts ja inzwischen mehr als genug auf O-Key.

  • Mich würde brennend interessieren, wie man tolle Sounds in Form von Audio-Links in Multipad-Loops „verwandeln“ kann….vielleicht geht´s ja ohne Zauberkünste 😉

    • Hi Kucki!
      GANZ schwieriges Thema!! Um Audios überhaupt loopbar zu machen, müssten sie das exakt selbe Spieltempo wie dein Style haben und einen einwandfrei geschnittenen Startzeitpunkt. Hinzu kommt mein Verdacht, dass sich Audiomultipads nicht loopen lassen, jedenfalls nicht an unseren Kisten. Zudem starten Audiomultipads nicht taktzeitabhängig! Vielleicht müsste man hier einen „Hybrid“ bauen, also eine Mischung aus Midi-Multipad (syncbar und loopbar) und Audiolink-Multipad. Dazu müsste man wohl eine DAW bemühen, falls das überhaupt alles geht. Sollte ich doch noch ne Idee dazu haben, würde ich ein Video dazu machen. Vielleicht könnte man mit Registrations „zaubern“… vermutlich aber nicht ohne Tücken.
      Trotzdem mal lieben Dank für deinen Vorschlag, lieber technischer Kucki! 🙂
      beste Grüße
      Niño

  • Gleich mal eine Technikfrage: Wie ist das, wenn ein Song langsam immer schneller wird, beispielsweise in einem griechischen oder russischen Song? Geht das überhaupt an einem Keyboard, also dass man es automatisch auf ein bestimmtes Tempo ansteigen lässt? Beim Ending geht das ja mit dem längeren draufdrücken, aber ich meine umgekehrt beim Start oder mitten drin.. ich galube nicht oder?

      • Hi Yv,
        schwieriges Thema! Aber nicht unlösbar. Yamaha bietet leider (wie du schon sagtest) nur das Ritardando im Ending. Das Gegenteil (Accelerando) gibt es als Funktion nicht bei Yamaha-Keyboards und gab es auch noch nie. Allerdings hörte ich davon, dass das beim Korg PA ginge (ohne Gewähr). Trotzdem fallen mir augenblicklich 2 Möglichkeiten ein, wie das beim Style-Play auch auf Yamaha realisiert werden kann (Spoiler: Fußfunktion und/oder Registsequenz). MIDI-Songs berücksichtige ich hier mal nicht, denn das ist nur halbe Spielkunst 🙂 … da wärs jedenfalls einfach. Sicherlich spielst du auch auf Sirtaki und Kalinka an. Weist was?! Vorschlag angenommen! Diesen Techniktipp werde ich als Video machen! Kommt gleich in die Liste. Vielen Dank dafür!!
        beste Grüße
        Niño

  • Oh, das ist ja wie Ostern Weihnachten Geburtstag und Pfingsten, vor allem bei technisch sooo begabten Schüler/innen wie ich eine bin.
    FREUDE HERRSCHT

    • Hi Keyrika!
      Schön, dass du darüber so happy bist. Möge dir das Soundlabor mit der Zeit reichlich Antworten geben.
      Und bitte keine Sorge über deine derzeitige Technikbegabung (*grins*)… wie sollte die auch so schnell so weit angewachsen sein? Wie lange bist du jetzt erst dabei? Einige Monate, oder nicht? Da musst du ja zwingend noch hunderte Technikfragen parat haben.
      Und hier ist der Platz wo du sie stellen und als künftiges Laborvideo vorschlagen kannst!
      N8
      Niño

  • Klasse Niño, super Idee 🙂
    du hast ja schon über die verschiedenen Level verteilt einige super Technik-Videos dabei. Aber das Soundlabor ist dann nochmal ein besonderes Schmankerl. Ich bin gerade komplett begeistert! Danke!
    Herzliche Grüße
    Klaus

    • Danke Klaus! Ja, das freut auch viele Andere stelle ich selbst erfreut fest 🙂 Und noch mehr freue ich mich, das Schmankerl groß zu züchten………. meine Begeisterung hört irgendwie auch nimmer auf :)))) Falls du ne Soundlaborvideo-Idee hegst, dann nur her damit!! LG Niño

  • Hallo,
    Sehr interessante Informationen und wie immer auf eine angenehme und unterhaltsame Weise präsentiert!
    Ich interessiere mich für die Art und Weise, wie DSP-Effekte bestimmten Voices/Style zugewiesen werden können (Variationseffekt, Insert-Effekt, Chorus, Reverb). Und auch, ob und wie sie kombiniert werden können.

    Johan

    • Hi! Interessant aber knifflig. Herausforderung angenommen 🙂 Das wird es dann irgendwann als Laborvideo geben. Danke für deinen Vorschlag!! LG Niño

  • Jawoll, Soundschrauberei…….genau mein Ding 🙂
    Eine sehr, sehr gute Idee von dir. Das Thema hattest du ja schon mal in anderen Videos angeschnitten, aber hier geht´s jetzt ins Detail und wird jedem Schüler wahnsinnig helfen…..bevor man wahnsinnig an der eigenen Sound-Tüftelei wird 😉

    • Jupp… so der Plan… Keyboarder müssen zwingend Bescheid wissen übers Soundschrauben.
      Lieber Kucki, wie wärs dann gleich mit einer Laborvideo-Idee? Hier in dieses Kommentarfeld sollen ja vor Allem solche Ideen rein. Mal gespannt, was dir Schönes einfällt, grins :))

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