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Once Upon A Time In The West

Hallo an alle,

obwohl dieses Musikstück hier schon vorgeführt wurde, möchte ich euch auch meine Aufnahme von "Once Upon A Time In The West" (Version Keyboard - einfach) hier präsentieren. Nach dem O-Key Start im Jänner 2021, wurde im August mit dem Üben begonnen. Nach etwa vier Wochen Übungszeit konnte ich das Stück erstmals durchspielen.

Als ich dann aber auch Aufnahmen am Keyboard versuchte, wurde natürlich jedesmal irgendein Fehler eingebaut. Gefühlt habe ich mehr verschiedene Fehler geschafft, als das Notenblatt Noten hat. Und so dauerte es eine weitere Woche bis endlich eine Aufnahme gelang. Besondere Hürden beim Lernen waren für mich die Takte 16 bis 18, der Übergang von Takt 20 auf 21 und die Bedienung der zwei Fußtaster.

Keyboard: Yamaha PSR-SX900
Registrierungsdatei: Niño (O-Key), am Schluss Fade-out 12s mit assignable Taste A

Herzliche Grüße

Gerhard

Hochgeladene Dateien:
Niño Loco, Gudrun Jedidi und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoGudrun JedidiKlaus PoetzschElisabeth Gräf

Hallo Gerhard,

hat mir sehr gut gefallen, und Du hast es sehr schön gespielt.

Viele Grüße

Rainer

Gerhard Dangl hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Dangl

Hallo Gerhard,

sehr schön gespielt. Gefällt mir sehr gut. Ich spiele meine Fassung etwas langsamer. Aber dafür ist es ja auch ein rhythmusloser Orchesterstyle.

Gelungene Aufnahme, Daumen hoch.

Herzliche Grüße

Klaus

Gerhard Dangl hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Dangl

Hallo Gerhard,

Ich bin auch gerade dabei, dieses Stück zu spielen...😉Wie Klaus geschrieben hat, da es ein rhythmusloser Orchester-Style ist kann man es unterschiedlich spielen, meine Fassung ist auch ein bisschen langsamer... aber du hast sehr schön gespielt, gefällt mir sehr gut 👍vielleicht noch eine grössere Steigerung vom Takt 17-18 🤔

GLG

Jacqueline

Gerhard Dangl hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Dangl

Hallo Gerhard,

beim aufnehmen mehr Fehler als Noten 😀 schöner hätte ich es auch nicht beschreiben können. Das kenne ich auch nur zu gut aber da befinden wir uns glaube ich in guter Gesellschaft.

Ich fand Deine Musikdarbietung ebenfalls sehr schön gespielt und hat mir gut gefallen. Allerdings spiele auch ich dieses Stück wie Klaus und Jaqueline etwas langsamer. Ich finde das verleiht dem Stück etwas mehr Theatralik.  Da es sich hier , wie bereits geschrieben, um einen rhytmuslosen Style handelt ist das jedoch Geschmackssache.

Freue mich darauf noch weitere schöne Stücke von Dir zu hören.

Ich wünsche Dir und allen musikalischen Weggefährten noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Üben

Elisabeth

 

 

Gerhard Dangl hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Dangl

Hallo Gerhard!

Schön, etwas von dir zu hören und lesen, und dann auch solch ein tolles Musikstück wie "Upon...". Man muss ja auch erst mal auf dieses Spiel-Level aufsteigen. Du hast es zum Größtteil sehr gut (tragend genug) gespielt, auch ohne auffällige Fehler. Das kann sich schon gerne hören lassen!

Natürlich wäre ich als Musiklehrer Fehl am Platze, wenn ich nicht auch etwas bemängeln würde:
Deine Achtel im Liedteil C (speziell in den Takten 16-19, Minute 1:31 bis 1:49) sind stark ungleichmäßig. Du spielst sie im Wechsel punktiert/nichtpunktiert. Ein sehr häufig gemachter Spielfehler. Stell daher doch mal das Metronom auf doppelte Geschwindigkeit ein (so dass es so schnell wie Achtel klickt) und spiele Teil C rechtshändig solo dazu (ohne links, ohne Style).... einfach nur um die Achtel mal zu begradigen.

Ansonsten möchte ich nix weiter mäkeln :)) Ist ansonsten ja auch sehr sauber eingespielt von dir, bravo!!

beste Grüße
Niño

Gerhard Dangl hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Dangl

Oh ja, schöne Musik, schön gespielt. - Grad mal beneid 🙂 und danke, tut richtig gut
dir zuzuhören und die Bilder vom Film vor dem geistigen Auge zu haben.

🙁 Selber hänge ich immer noch an Brazil herum und bin kurz davor das Stück zu schmeissen.
Schnell und Samba scheint absolut nicht mein Ding zu sein.

Gerhard Dangl hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Dangl

Vielen Dank an alle für die netten Rückmeldungen und natürlich speziell Niño für die zusätzlichen Hinweise zu den Fehlern mit dem Übungstipp dazu. Diese Achtel Fehler hätte ich selber wohl kaum bemerkt.

Da es von einigen erwähnt wurde, noch ein Wort zu meinem Spieltempo. Das Spieltempo im Stück hat sich für mich mit der Verwendung der Registrierung von Niño so ergeben. Die Teile A, B, C und D werden darin mit den verschiedenen Tempi 47, 54, 62 und 58 bpm gespielt. Am PSR-SX700, 900 und dem Genos hat man ja so eine tolle Anzeige mit den 4 Balken des laufenden Taktes. Das hilft beim Einhalten der richtigen Spielgeschwindigkeit sehr. Um zu sehen, ob ich anähernd richtiges Tempo gespielt habe, wurde mit der Version von Niño verglichen. Vom Anschlag der ersten Note bis zum Anschlag der letzten Note war weniger als eine Sekunde Unterschied. Daher war ich zufrieden und habe die Version dann auch so gelassen. Aber bei der Anschlagsdynamik einzelner Noten hört man schon oft Unterschiede. Daran werde ich später auch noch arbeiten müssen. Vorher möchte ich aber Level 2 endlich schaffen.

Herzliche Grüße

Gerhard

Elisabeth Gräf hat auf diesen Beitrag reagiert.
Elisabeth Gräf