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Akkorde 2

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Kommentare

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    Eine kleine Frage: Müssen die Sprünge der Grundformen auf Umkehrungen “blind” laufen oder darf man da hinschauen? Mein Verständnis ist so, dass man dann später in den Songs die Akkorde sowieso für den Song angepasst spielt und somit später eh blind laufen. Aber die Sprünge von Grundform auf die 1. U und 2. U und hin und her sind blind im Moment für mich sehr schwer.. Danke, Yv

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      Hi Yv,
      da ist sie wieder… die uuuuralte Frage nach “hinkucken oder nicht?” … :))
      Also, an Alle, die hier mitlesen sollten sich klar werden, dass ein Lernen und Begreifen am Anfang steht und somit auch das (optische) Kontrollieren und Verbessern. Erst dadurch kann man überhaupt vielleicht irgendwann einen Zustand blinder Treffsicherheit erlangen, falls man den überhaupt wünscht, denn HINKUCKEN IST NICHT VERBOTEN! Es hat nur mehr Vorteile, wenn man es ohne Hinkucken schafft… aber es gibt keine Gesetze, die uns Musikern irgendwas vorschreiben… außer, dass dir jemand den Stecker ziehen darf, wenn du ihn belästigst, was aber kaum mit blindem oder sehendem Spiel zu tun haben wird, haha.
      Leute, schaut anfangs GERNE auf die Finger und später VERSUCHT es einfach auch ein paar Mal auch ohne hinzusehen, damit sich das geistige Bild im Laufe von viel Zeit im Kopf abformen kann und die Routine gesteigert wird.
      Ja, Yv, du hast recht… Griffe ändern sich je nach Melodieverlauf sowieso. Es ist aber beim Lernen der Umkehrungen nur so, dass es eben die Grundregeln als STANDARD gibt… sie sind auch nur die Ausgangsbasis, mehr nicht.
      Seh es locker!
      beste Grüße
      Niño

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    Hallo Nino,
    wie schon erwähnt , habe ich jetzt nach der langen Freizeit noch mal Level 3 von Anfang an wiederholt. Schaffe es nun wieder jeden Tag zum Key in der ehemaligen Kellerbar. Da störe ich meinen Fritz nicht, wenn er gerade Fußball schaut. Manchmal schaue ich ja auch mit. Bin nun wieder bei “Akkorde 2” und bei “Auld Lang Syne.” . Aber meine Finger wollen bei den beiden vorletzten Takten jedes Teils nicht so , wie du es sicher gerne hättest. Dm – bei mir mit Fingern 124 und dann B ebenfalls mit 124. , anschließend F dann wieder “richtig”, Das geht bei mir ganz automatisch, 125 müßte ich mich richtig drauf konzentrieren.In deinen Anweisungen steht ja, dass man den 4, Finger eigentlich gar nicht braucht. Ist das nun ein kapitales Verbrechen in der Musik oder individuelle Techniken frei erlaubt. . Das mir beim Spielen gerade durch den Kopf. Deine Meinung dazu ist mir wichtig. Und nun noch viele liebe Grüße. (deine letzte Antwort habe ich freudig gelesen).
    Marianne

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      Hi Marianne,
      Glückwunsch zum Wiedereintritt in die O-Key-Atmosphäre 🙂
      Nein, du kommst NICHT in den Kerker, wenn du den Ringfinger dennoch verwendest! 🙂 In vielen Lehrbüchern wird er sogar für F, Am und weitere Akkorde empfohlen. Der Ringfiner DARF genutzt werden, MUSS aber nicht. Bei O-Key hab ich auf den Finger nur der Einfachheit halber verzichtetn, denn selber nutze ich ihn linksseitig auch eher wenig. Das ist alles individuell und flexibel zu betrachten, auch je nach Handgröße, Beweglichkeit und Laune. Mach dir um sowas bitte nicht so viel Kopf. Ich habe schon Straßenmusiker mit 3 Fingern an einer Hand gesehen, die schneller spielen als Lang Lang. 🙂
      beste Grüße
      Niño

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    hallo Nino,
    Danke für die Antwort. Hab dich auch richtig verstanden. AES ging mit bei „Auld Lang….“ um Caug. Ich habe die 67Tasten, wenn ich ihn also ganz unten spiele, muss ich danach ja ziemlich hüpfen, Umschaltung auf Reg 2 und dann auf F Akkord,. da komme ich ins Stolpern und immer zu spät. Also spiele ich lieber Gis-c-e. wollte nur wissen, dass es richtig ist. Es steht auf dem Display dann A b aug.
    Also, wenn ich mal etwas zu bekritteln (ist das richtig) hätte an deinen Videos, dann sage ich es dir. Bis jetzt kann ich nur sagen. „Bassd scho“ das ist in Franken ein beliebter Ausdruck für viele Gelegenheiten, die ich als Preussin lang und ausführlicher erörtern würde.
    Also ran!
    Hoffe, die kannst die 2freien Tage gut genießen, ich übe weiter. ! Bin gespannt aufs nächste Video.
    Liebe Grüße (aber nicht an die Security!)
    Marianne

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      Ja, du kannst einfach diese von dir genannte 2. Umkehrung (abwärts umgeklappt) des C-aug versuchen, auch wenn sich der Akkord dann eben in einen As-aug (das Selbe wie Gis-aug) “verwandelt”. Grade bei Aug-Akkorden kann das dann klanglich trotzdem passen und sogar reizvoll klingen. Wenn du damit also kein vollkommen unbrauchbares Klangergebnis generierst, dann sparst du dir den Sprung in die tatsächlich weit entfernte Grundform einfach. Insofern haste da richtig gedacht.
      Ja, das nächste Video (7 X-mas-Songs)… da darfste gerne gespannt sein… fängt recht witzig an würd ich mal sagen, hihi… mal gespannt, ob´s mir meine Schwägerin verzeiht, haha… mehr verrate ich nicht!
      beste Grüße (Security hat heut frei :))))
      Niño

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    Hallo Nino,
    mich gibt es auch noch, habe nicht aufgegeben, sondern fleißig geübt, das Key sogar für 3Wochen in den Urlaub mitgenommen, jeden Tag geübt und bin jetzt hier angekommen.Hatte zunächst keinen Mut mehr, mich zu melden, da ich ja eine Mitteilung von deinem Team bekommen hatte. Du weißt es bestimmt.
    Na ja, ich bin und bleibe dabei und freue mich über jeden kleinen Fortschritt. Manches Video muss ich mir schon mehrmals anschauen, aber irgendwann klappt es dann. Mit dem Blackwatwr Blues stehe ich jetzt nicht mehr auf Kriegsfuß. Und Auld Lang Syne ist gerade an der Reihe und klappt zu 95%. Beim schnellen Spiel komme ich manchmal nicht nicht so schnell zum nächsten schwierigen Akkord. Dann wird eben die Stelle so lange geübt, bis es fast 100%ig klappt
    Ich bin nach wie vor begeistert von Dir und Deinen Videos. Jedes neue Video ist ein Genuss und macht Spaß. Ihr seid in dieser Hinsicht die Größten.
    Stimmt es, dass bei manchen Akkordumkehrungen ein anderer Akkord mit Bezeichnung auf dem Display daraus wird. Ich glaube, du hast mal so etwas erwähnt, dass jeder Akkord noch einen Zwillingsbruder hat.
    Schluss jetzt, sonst ….,
    Viele Grüße von Marianne

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      Hi Marianne,
      je, jetzt erst habe ich diesen Mailkontakt auch gelesen. Hihi, da wurdest du wohl von der “Security” abgefangen :))))) Sehr spaßige Story! Kein Thema, ich nehme nix krumm, muss es aber künftig kurz halten, sonst krieg ich auf´n Deckel :)))
      Danke nochmals für das Lob, das ich schon wieder lesen darf. Ich beschwer mich darüber auch nicht. Blos denke ich manchmal, ob es nicht auch Kritikpunkte an den Videos gibt. Es muss doch noch was zu verbessern sein (?).
      Auf jeden Fall, wenn ich das so lese dann hast du einen sehr gesunden Übungseifer, was ja schonmal die dreiviertel Miete ist. Alles was man lange genug tut und probiert, klappt auch irgendwann gut genug.
      Jetzt zur eigentlichen Frage… das Akkord-Thema, das du angesprochen hast:
      Ja, deine Erinnerung ist richtig. Wenn du zB. einen Em7-Akkord aufbaust, dann wird der vom Key leicht erkannt. Von unten her sind das die Töne e (unterste Taste), g, h und d (oben drauf als höchste Taste). DAS erkennt dein Keyboard auch ganz normal als E-Moll-Sieben-Akkord. Soweit so gut. Wenn du jetzt aber den Grundton e von ganz unten nach oben verlagerst (also die von dir angesprochene Umkehrung bildest), DANN erkennt dein Keyboard diesen Akkord wahrscheinlich nicht mehr, sondern zeigt plötzlich G6 (G-Dur-sechs) an! Das ist dann dieser Zwilling. Klar die beiden Akkorde beinhalten ja auch die selben 4 Töne, nur in der Reihenfolge unteschiedlich. Und solche Beispiele gäb´s noch viele Weitere, wie zB. bei Sus-4-Akkorden, die das selbe Problem haben.
      Die Lösung ist, dass man solche Akkorde eben NICHT umkehrt. Der Trick ist es, den Grundton des Akkords als TIEFSTEN TON zu belassen. DANN erkennt die Akkorderkennungs-Technik diesen Grundton als Namensgeber und deutet den Aufbau von unten her richtig.
      Ich hoffe, du hast mein Gekraxel richtig interpretieren können und kannst damit etwas anfangen… jedenfalls wurd´s schonwieder zu viel, liebe Jury 🙂 (dafür überwiegend technischer Natur 🙂 )
      beste Grüße Niño

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    …mein Mann besuchte ein paar Jahre das Gymnasium, das hätte ich erwähnen sollen. In der Volksschule und Realschule gab es diesen Unterrichtsstoff nicht, sonst hätte ich das auch gelernt….

    Oh, das ist aber schade, wenn im Musikunterricht nichts musikalisches gemacht wird. Heuer im Frühjahr habe ich mit meinem Enkel einmal gesungen, war ein Lied aus dem Musikunterricht, den er dann vortragen mußte! GlG von mariele

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    Hallo liebe O-Key-Freunde!
    Gestern habe ich in dieses Video reingespitzt, ungefähr eine viertel Stunde, da kommt mein Mann dazu und erzählt mir, “das kann ich alles. Mit dieser Theorie habe ich meine Noten verbessert, weil ich sonst eine sechs bekommen hätte, denn singen kann ich nicht.”

    So, was sagt ihr dazu, mir kann es doch gar nicht besser gehen, ich brauche nur meinen Mann fragen, der kann mir in Notfällen weiter helfen. Natürlich werde ich das Video erstmals links liegen lassen, denn erst muß ja das vorhergehende richtig sitzen.

    Manchmal bin ich einfach neugierig und will wissen, was auf mich zukommt, alles hochinteressant , hammermäßig! GlG von mariele

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      Damals gab es solche Akkordaufbauten in der Schule noch? Interessanter Fact! Meine Tochter beschwert sich (zurecht), dass im Schulfach Musik nie etwas Musikalisches im Unterricht gemacht wird. Hammer, oder?

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