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Stage Piano Korg D1 mit Cubase 10Pro

Wie bekomme ich die SFC Begleitung und die Moll Akkorde wie mit dem Keyboard hin  hin ?
Habe es mit Halion 6  und mit Grand 3 versucht versucht aber nichts brauchbares gefunden.

Vielleicht hat es jemand bereits gelöst ?

Wieso versuchst du mittels einer DAW und teurer Zusatzsoftware (Audiosampler und Pianosounds-Kit) und einem reinen Digitalpiano ein Keyboard mit Begleitautomatik zu simulieren, anstatt einfach ein Keyboard zu kaufen?

Ich selbst bin von diesem ganzen Software-Gefriemel weitgehend abgekommen. Umständlich! Es geht nichts über eine direkt bedienbare Hardware, sprich ein Keyboard. Falls du vor hast, Homerecording zu betreiben, lässt sich das Styleplay vom Keyboard auch problemlos in der DAW aufnehmen und dort weiter bearbeiten. Aber das ist alles vollkommen hypothetisch, da ich nicht weis, was du überhaupt vor hast mit der Technik, was nun meine Frage an dich wäre.

Ich kenne auch keine Software, die sich vom Styleplay her wie ein Keyboard verhält. Macht aber auch keinen Sinn für mich, weil ich neben der Software , dem PC und Kabeln viel zu viel Schnickschnack einsetzen müsste. Wozu?

Na ja, Home Studio das ist halt mein Hobby und wenn ich Zeit habe,

mach ich ein paar neue Stücke, deren Instrumente und Gesang ich nacheinander einspiele.

 

Angefangen hat es mit einem Schlagzeugset, Gitarren, Bass, Congas, PA Anlage, AD Wandler, Mischpult  und einem Yamaha Keyboard PS16,

das ich aber nicht so toll finde, weil es mittler weilen veraltet und defekt ist.

 

Es war halt alles vorhanden und ich wollte eigentlich nur eine Tastatur mit 88 Tasten, gewichtetet als RH3-Tastatur

und eine Midi Schnittstelle. Da riet Thomann zum D1 von Korg und mit dem und der DAW bin ich begeistert über die

vielen Möglichkeiten und Super Klänge, die ich mit Cubase erreiche. Das möchte ich so nicht mehr missen.

 

Da ich jetzt aus dem Berufsleben allmählich ausscheide, dachte ich mir mal einen Keyboard Kurs zu machen und auch hier ein wenig

Grund hereinzubekommen. Daher entschied ich mich für O-Key und bin auch von deiner lockeren, anschaulichen Art begeistert, den

trockenen Stoff zu vermitteln. Hierzu habe ich bisher das alte Yamaha Keyboard benutzt, weil ich Begleitautomatik, Transponation

und Moll Akkorde benötige. Das klingt jedoch meistens nicht so toll und es steht in einem anderen Raum bei meiner Frau.

Daher der Versuch, es auch über das Piano über geeignete Software zu realisieren.

Finde das eine ziemlich sinnvolle Vorgehensweise, was du da machst, also mit Cubase Spur um Spur aufzunehmen. Selber benutze ich auch hin und wieder Cubase, früher mehr, doch ich habe kaum noch Zeit zum Produzieren. Außerdem hakt mein Cubase bei den Midischnittstellen, und ich finde generell das Programm absolut un-haptisch, was mich ziemlich nervt. Werde deshalb bald auf etwas Anderes (eine reine Hardwarelösung) umsteigen.

Wie auch immer, fürs reine Home-Keyboarden käme ich nie auf die Idee, das via Cubase zu versuchen. Wenn du das machtest, um besseren Sound zu bekommen, würde ich dir raten ein oder zwei zusätzliche Synthis oder eben ein neues Profikeyboard anzuschaffen... alles über einen Mischer zu Aktivlautsprechern.

Danke auf jeden Fall auch noch für die Blumen zum Kurs. Ja, O-Key ist glaube ich ganz ordentlich geworden 🙂 Es steckt ja auch viel Arbeit drin. Das nchste Video wird rockig (Eye Of The Tiger von Survivor) und ohne Noten gezeigt... ein Level 5 - Hammer mit Wahsinns-Sound, ohne Zusatzkeyboards, ohne Cubase... nur bordeigene Mittel am Tyros 5, unter starkem Einsatz von Multipads, dem großen Thema dieses Videos... auf jeden Fall sehenswert...

beste Grüße von Teneriffa
Niño