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RAIN IN MAY

Hallo Zusammen,

heute, am meteorologischen Herbstanfang, möchte ich mit einem Beitrag zum Ende der Sommerpause beitragen; einem "Regenlied" - auch wenn hier vom Regen im Mai gesungen wird.

Das Lied "RAIN IN MAY" wurde 1981 von Max Werner auf die Bühne gebracht und zählt auch noch heute zu meinen Lieblingsstücken aus den 80-zigern.

Das  Besondere an dem Stück ist der Schlagzeugeinsatz; davon lebt dieses Stück. Um es möglichst nahe am Original zu spielen, habe ich den entsprechenden Kaufstyle von "d-o-o" verwendet. Die Voice-Auswahl kommt nicht vom Kaufstyle.

Über Rückmeldungen zum Vortrag, der Voice-Auswahl .....  würde ich mich freuen.

LG  Erich

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Niño Loco, Achmed Kuckelberg und Klaus Poetzsch haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoAchmed KuckelbergKlaus Poetzsch

Wow! Hallo Erich, das ist eine klasse Leistung! Bin begeistert!
Ich wollte mich ja eigentlich nicht mehr so oft ungefragt in die Proberaumpostings einklinken (auch aus Zeitgründen), aber hier muss ich es einfach.
Das Lied ist ein klasse Ding aus den 80ern, was ich daher besonders mag... meine Lieblings-Musikepoche!
Hast du das Lied tatsächlich in der Originaltonart As-Dur gespielt? Das wäre ja verdammt knifflig.
Dein Sound ist klasse, druckvoll und abwechslungsreich. Lediglich den Harmonyeffekt hätte ich im Refrain zugeschaltet, am besten mit einer Zweit- oder Drittvoice (Choir) leiser im Hintergrund. Ist aber nur ein Vorschlag.
Auf jeden Fall ein klasse Vortrag! Tolle Bereicherung für den Proberaum. Da bist du mir eh schon positiv aufgefallen... du schleppst ne Menge Talent mit dir rum!!!
beste Grüße
Niño

Erich Erdmann hat auf diesen Beitrag reagiert.
Erich Erdmann

Hallo Nino,

vielen Dank für die überaus positive Bewertung meines Vortrag's. Ich muß dazu erwähnen, dass ich doch schon etwa 10 Jahre Keyboard spiele so auf einem Niveau zwischen Level 2-3; so als Hausmusik - da ist dann wohl doch etwas hängen geblieben.

Die Noten zu "RAIN IN MAY" habe ich im DUX-Kultliederbuch "dasDING 3" gefunden; leicht arrangiert in der Tonart G-Dur mit Transpose +1.

Danke auch für deine Hinweise zum Sound. Für den Sound im Refrain habe ich zuerst BigOctavePad (Right 1) und OktaveHook (Right 2) und später  BalladComp und OktaveHook verwendet; beide mit Harmony-Effekt OCTAVE. Ein Choir ist bereits in Teilen des Style's enthalten; eine Drittvoice steht mit an meinem PSR-S 750 leider nicht  zur Verfügung. Vielleicht habe ich aber auch deinen Hinweis fachlich nicht verstanden ?!  Ich bin aber weiter  für jeden Hinweis zur Verbesserung dankbar und versuche es auch umzusetzen.

Liebe Grüße

Erich

Hallo Erich,

ok, dann wird es natürlich nicht mehr möglich sein, den Harmonyeffekt zusätzlich für einen Backgroundchor einzuspannen. R3 gibt es nicht, r1 und R2 sind vergeben und Harmony macht bereits Oktave. Da gibt es dann natürlich keine weitere Option mehr beim S750.

Der Choir im Style dürfte eine normale Fläche (Pad-Spur) sein, jedenfalls sicher nicht die Verharmonisierung der gespielten Melodie. Man könnte diese Spur aber trotzdem mal lauter stellen, um zu sehen, ob sie ansatzweise die gewünschte "Füllung" liefern könnte.

Oder die Leftvoice mit Choir bestücken. ABer auch das wäre ja nur eine weitere Fläche (Pad), nicht die Verharmonisierung der gespielten Melodie.

Aber sooo wichtig isses nun auch wieder nicht. Es war ja nur eine Option. Allemal klingt super, so wie es ist.

Mehr kann ich dir leider nicht raten.

Ach ja, und Transpose +1 zu nutzen is natürlich der gute alte Trick, den man selbstverfreilich nutzen darf, um 4 Vorzeichen zu vermeiden. Habe ich auch oft gemacht, wenn es ohne Transpose einfach unnötig stressig wäre. Aber nicht IMMER machen... ab und zu auch mal die schwierigen Tonarten versuchen, um mit ihnen ein bissel konform zu werden...

beste Grüße
Niño

Erich Erdmann hat auf diesen Beitrag reagiert.
Erich Erdmann