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O-Keyaner stellen sich, ihr Instrument und ihr musikalisches Ziel vor...

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Auf besonderen Wunsch eröffnen wir für euch zum gezielten Austausch untereinander nun dieses schöne Thema hier. Schreibt etwas über eure Ambitionen zum Tastendrücken und wenn ihr mögt auch über euer Instrument und gerne mehr...  Wir sind uns sicher, es könnten sich interessante Kontakte ergeben, wäre ja nicht das erste Mal auf O-Key.

Zum Einstieg fange ich einfach mal beispielhaft und recht kurzgehalten an:
Name:  Niño Loco (Künstlername)  bzw. Patrick (der Name auf sämtlichen Fahndungslisten) 🙂
Istrumente:  derzeit das Yamaha Tyros 5 (weil es für zuhause und im Studio nahezu alles kann, die eierlegende Wollmilchsau!), Kawai ES-8 (weil es für ein EPiano viele Klänge hat und einige Extrafunktionen bietet) und ein paar alte Krawallkisten, weil ich sie nicht hergeben will und ab und zu doch noch nutze. Würde ich wieder einer Band beitreten, bestünde mein Set aus einem Yamaha Genos und einem bestimmten alten Roland-Synthesizer.
Musikalischer Schwerpunkt:  Soundschrauber (ich will immer, dass es so nah am Original wie möglich klingt!!!!) & ab und zu eine spielerische Herausfoderung an Keyboard oder Klavier
Musikalische Ziele: sobald es die Zeit ermöglicht endlich wieder komponieren und aufnehmen.
Neben-Hobbies:  MTB fahren, unsere verrückten Tiere und natürlich den Dompteur in unserer Patchworkfamilie miemen... (bei 3 ausgewachsenen Weibern mitunter gefährlich!!)

Dann will ich auch mal.

Mein Name ist Rolf bin 74 Jahre alt und  wohne im Rheinland in der Nähe von Neuss/Düsseldorf.

Zum Keyboard bin ich durch Youtube gekommen. Ich habe dort einige schöne Stücke auf dem Tyros 5 gehört und dachte ich versuche es auch mal.

Außer vor Jahren mal etwas Gitarrenunterricht bin ich musikalisch nicht vorbelastet.

Mal sehen wie weit ich komme wenn die Gesundheit es zulässt.

Ich fühle mich hier gut aufgehoben und freue mich hier zu sein.

Grüße

Rolf

 

dann schließe ich mich doch mal an:

mein Name ist Gudrun bin bald 61 Jahre und wohne in Rheinhessen... zwischen Mainz und Alzey

war blutige Anfängerin.. keinerlei Vorkenntnisse ... konnte keine Noten... dann den Sprung ins kalte Wasser gewagt..

wollte gerne mal ein Instrument erlernen, eigentlich Gitarre, aber durch ein Handicap gelang mir dies nicht... nach längerem stöbern im Internet bin ich auf ein Video gestoßen mit Keyboard... dann war es um mich geschehen

suchte nach einem Online-Kurs und bin dann bei o-Key gelandet und bin dort hängen geblieben... Gott sei Dank.. super toll hier ... man fühlt sich aufgehoben

hatte mich informiert über ein Keyboard ... bin ins Musikgeschäft und habe mich für ein ganz anderes entschieden und zwar für ein Stagepiano.. mit diesem kann ich Piano spielen aber auch Keyboard.. hat einen schönen Klang.. ich fühle mich damit wohl

erlerne es für mich .. will keine Karriere mehr starten :-)) ab und zu spiel ich was meinen Gästen vor.. habe viel Spaß daran

meine sonstigen Hobby`s sind  malen, Handarbeiten aller Art, auch handwerklich interessiere ich mich, kochen und backen

liebe Grüße Gudrun

 

 

Ich schließe mich gerne an.

Mein Name ist Manfred, bin 70 Jahre alt und wohne in einem kleinen Dorf nördlich von Bremen.

Noten habe ich schon als Kind gelernt und zu der Zeit auch ein wenig Akkordeon gespielt. Im Rentenalter habe ich dann angefangen , Keyboard zu spielen und habe vor 3 Jahren ein Tyros 5 erworben. Zu gleicher Zeit habe ich angefangen, auch Klavierunterricht zu nehmen. Am Keyboard reizt mich, sowohl klassisch Klavier spielen zu können als mich auch neuen technischen Herausforderungen zu stellen, und die sind beim Tyros 5 grenzenlos. Zwischenzeitlich ist mit dem Genos das Nachfolgemodell erschienen, aber in so kurzer Zeit das Modell wechseln kommt aus Kostengründen nicht in Betracht.


Für mich war auch das Instrument ein Grund, mich bei O-key anzumelden und ich hoffe, es bleibt auch noch einige Zeit so. Ein weitere eigentlich wesentlicher Grund war aber die Verfügbarkeit von Noten bzw, Leadsheets. In meinem Alter wird es mir nicht mehr gelingen, ohne Noten zu spielen. Dann ist die Vielfalt und Abwechslung in den einzelnen Lektionen mit großem Lerninhalten einfach fantastisch, ein großes Kompliment an das Team.

Ich möchte mich gerne vom Level 3 aus weiter entwickeln vielleicht bis zum Level 4. Ich freue mich, dass Wünsche und Anregungen aufgenommen werden. Das erhöht den Spaßfaktor. Ich freue mich auf die neuen Lehrvideos in diesem Jahr, wieder mit viel abwechslungsreicher Musik.

Als weitere Hobbys betreibe ich gerne Sport , reise  gerne und freue mich über meine Enkelkinder.

Liebe Grüße

Manfred

 

 

 

 

 

 

 

O-key....der Nächste bitte 🙂

Mein Name müsste ja links von hier auftauchen. Und sollten Fragen nach meinem Vornamen bestehen, so kann ich schon mal sagen, das es rein gar nichts damit zu tun, worauf es vielleicht schließen lässt....war halt blöd gelaufen damals 😉

Bin waschechter Rheinländer und lebe in einem kleinen Dorf zwischen Köln und Aachen.

Das Thema Keyboard hatte mich schon immer interessiert. Aus den verschiedensten Gründen wurde ich aber immer wieder ausgebremst, es wirklich einmal in Angriff zu nehmen. Bis letztes Jahr.....mit mittlerweile 54 Jahren ging es dann wirklich los.

Zunächst ein günstiges Einsteiger-Keyboard, um zu sehen, ob ich denn auch Talent dafür habe. Nachdem ich das dann festgestellt hatte, war das erste Keyboard nicht mehr gut genug. Mittlerweile habe ich das Yamaha PSR-S975 und bin damit auch sehr zufrieden.....abgesehen von der fehlenden Right 3.

Aber auch dieses kleine Problemchen möchte ich in naher Zukunft mit der Anschaffung eines Synthesizers lösen.....neben den unzähligen zusätzlichen Sounds natürlich. Sound-Fetischist bin ich nämlich auch und es gibt doch nichts Schöneres, wie wenn ein Song auf dem Keyboard so authentisch wie möglich klingt.

Was die musikalischen Ziele angeht, so spiele ich nicht mit dem Gedanken, irgendwann einmal in einer Band zu spielen. Vielmehr interessiert mich die Umsetzung elektronischer Musik auf dem Keyboard/Synthesizer und vielleicht einmal etwas eigenes in diese Richtung zu komponieren.

Zu meinen weiteren Hobbies gehören Reisen, insbesondere Kreuzfahrten, Fußball mit Schwerpunkt 1. FC Köln sowie Kochen. Politisch bin ich auch sehr interessiert und hoffe doch sehr, dass sich die Welt in Deutschland wieder zum Guten wendet. Ansonsten wird auch ausgewandert, sobald das Rentenalter erreicht wird.

Ich dann auch mal...

Meinen ersten Kontakt zu Musik selbermachen hatte ich wohl im Kindergartenalter. Ich erinnere mich an eine Tröte mit bunten Tasten, und meine Cousine legte mir die Melodie von "Alle meine Entchen" aus Liebesperlen. Naja, ob das tatsächlich schon Musik oder doch nur Lärm war kann niemand mehr sagen. Das war nämlich in den 60ern. Kurze Zeit später gab es dann die erste richtige Blockflöte, und auch Unterricht. Da muss ich in der Grundschule gewesen sein. Ich weiß nur noch den Namen der Lehrerin und dass sie immer den Takt recht energisch geklopft hat.

Richtig ernst wurde es in den 70ern mit zunächst Jugendmusikschule und wieder Blockflöte, da wurde dann auch im Trio zusammengespielt (2x Sopran, 1x Alt). Erst danach gab es den ersehnten Orgelunterricht und eine eigene elektronische Heimorgel. Fast 5 Jahre lang hatte ich regelmässig Unterricht und habe auch immer fleissig geübt. Kurz vor dem Abi wurden dann andere Dinge wichtiger. Orgel und Blockflöte gab es die nächsten Jahre (eher wohl Jahrzehnte) nur zu Weihnachten.

Leider existiert die Orgel schon lange nicht mehr, und auch die Blockflöte liegt unbenutzt in der Ecke. Die Notenhefte habe ich allerdings alle noch.

Im Oktober dann habe ich mir meinen Wunsch, wieder ein Tasteninstrument, dann erfüllt. Ich habe lange hin und her überlegt und mich schließlich für das PSR E463 entschieden. Zu viel Geld wollte ich nicht ausgeben, denn ich wusste nicht ob Rücken und Schultern das Spielen noch mitmachen würden und ob ich überhaupt mit der Technik klarkomme. Mit dem Wissen von heute wäre es wohl ein anderes Keyboard geworden.

Und ich wundere mich, an wieviel sich meine Hände noch erinnern. Die Akkorde von damals kann ich problemlos greifen, an der Schnelligkeit hapert es allerdings etwas. Nur Neues in die Finger und den Kopf zu bekommen dauert jetzt länger als früher. Und alles was keyboardtypisch ist, ist neu.

Hier bei O-Key fühle ich mich gut aufgehoben. Auch wenn die Theorie nicht neu für mich ist, so mussten einige Schubladen doch erst aufspringen. Niño erklärt nicht nur die Theorie in seinen Videos verständlich und bringt einem so die Musikstücke näher, sondern zeigt auch immer wieder die Technik des einzelnen Keyboards. Also für mich ist O-Key die eierlegende Wollmilchsau.

 

Wie es sich gehört, wenn man irgendwo neu dazu kommt, möchte ich mich als Neuer kurz vorstellen.

 

Mein „echter Name“ ist Roman und ich werde in wenigen Tagen 65 Jahre alt. Sozusagen bin ich ein Spätberufener. Aber wie ich schon gesehen habe, gibt es hier noch andere Mit-Lernende im besten Alter :-))

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir gedacht, dass ich auf meine alten Tage noch das Spiel auf dem Keyboard erlernen will. Eigentlich wollte ich das schon länger, aber der Beruf und der lange Pendelweg zur Arbeitsstelle, Familie, Haus, Garten und andere zeitraubende Dinge  haben das verhindert. Weihnachten 2018 legte ich mir selber ein Keyboard unter den Christbaum und ich habe u. a. mit einem Schnupper-Abo hier die ersten Schritte gewagt. Dann kam verschiedenes in die Quere und ich konnte für einige Zeit nicht weitermachen. Jetzt im letzten Herbst (ich bin mittlerweile im Ruhestand – yess!) habe ich mir ein anderes Keyboard geleistet (Yamaha PS-R 670), weil das ganz einfache Casio (das, das unterm Christbaum lag) mir schon nicht mehr ausreichte.

Mit einem Buch und dem, was ich an Material von Nino aus dem Probe-Abo hatte, hab ich wieder angefangen und bin jetzt wieder bereit, weiteres zu lernen.

Musikalisch bin ich nicht unbelastet. Ein paar Jahre habe ich einen Kinder- und Jugendfanfarenzug geleitet. In früheren Jahren, so mit 12 oder 13 Jahren, habe ich versucht Gitarre zu lernen, was damals ohne Lehrer nicht funktionierte. Und für Musikunterricht war bei 3 Geschwistern in den späten 60ern kein Geld da. Es reichte lediglich zu einem „Kurs“ bei einer Jugendgruppe („Kurs“, weil der „Lehrer“ selber erst gelernt hat und versucht hat, uns Jungs das weiter zu geben). Das Instrument habe ich von einem Onkel geschenkt bekommen. Das eine oder andere habe ich mir dann selber angeeignet, u. a. mit einer Fernsehreihe mit John Pearse. Zur Zeit lerne ich aus einem Buch wieder, wie man die Saiten quält. Aber ich schweife ab 😉

So, das soll zu meiner Vorstellung mal genügen. Ich freue mich auf den Unterricht und auf ein nettes Miteinander hier im Forum.

Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald-Randgebiet

 

Und Ran!

Hallo Miteinander,

nun habe ich dieses Thema hier mal einen knappen Monat lange beobachtet und dabei hin und her überlegt, ob denn nun nach jedem Einzeleintrag meinerseits immer ein kleines "...Willkommen..." abzutippen ist... hmmm... schwierige Entscheidung. Einerseits will man für seine Schüler da sein, andererseits will man für sie auch da sein KÖNNEN, sprich DANN die Zeit auch haben, WENN es mal etwas Dringendes gibt. Aus Zweiterem halte ich mich oft genug zurück, etwas "Unnötiges" abzutippen und haushalte mit meiner Zeit, die ich in mehrere Projekte einteile, wobei O-Key aber schon immer die Priorität war und auch behält. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass das alle verstehen und es zu schätzen wissen, dass ich ansonsten immer antworte, wenn zB. jemand mit einem neuen Anliegen ein Thema eröffnet.
So werde ich das also auch hier handhaben: wenn ihr ein konkretes Anliegen habt, dann gerne einen neuen Thread im Forum eröffnen, Frage stellen und Antwort meinerseits (sicher auch von manch Anderem hier) kommt dann i.d.R. innerhalb 24 Std, versprochen.

Jedenfalls freue ich mich, dass es hier in diesem Vorstellungs-Thread inzwischen doch so manch interessantes Statement gab... Einblicke, wie man zur Musik kam und sie nun betreibt... dass man es doch überraschend oft mit musikalisch vorgebildeten Nicht-Anfängern zu tun hat... oder welche Sprüche aus den Videos mitgenommen werden 🙂 ("und ran", um mal den jüngsten Beitrag von Neuzugang Roman zu zitieren). Der O-Key-Garten ist inzwischen in der Tat abwechslungsreich bepflanzt! Wirklich schön, solch einen Thread hier mal auch aus meiner Sicht lesen zu dürfen.

Zusammengefasst möchte ich zwischendurch also mitteilen: Auch wenn ich nurmehr bei Anlass antworte, so lese ich doch IMMER mit, nicht nur im Forum, sondern auch bei Videokommentaren, im Youtube, Facebook (ok, dort höchst selten und echt ungern, ich kann Facebook wirklich nicht ausstehen!) und natürlich in Emails... und bin daher weiterhin für euch da!

herzliche Grüße in jede Ecke von Deutschland
Niño

p.s.: hier noch etwas "Advertisement" für unser neues Großprojekt www . Say2All . com
Dort kann nach Herzenslust gepostet und geliked werden, und das in JEDEM Lebensbereich. Und ja, natürlich suchen wir dort permanent nach frischen Usern und ihren interessanten Beiträgen. Macht mit, es ist kostenlos und macht enorm Spaß! Wunderbar auf Say2All ist zum Beispiel auch die Tatsache, dass es dort keine Streitereien geben kann, denn man antwortet max. 1 Mal auf ein Thema, kann andere User nicht anschreiben und bleibt zudem anonym. Das ist so gewollt. Keine Chance den Trollen und ihrem Gezanke (siehe Facebook)!

Hallo O-Keyer,

heute ist mein letzter Tag als Schnupperer.

ich heiße Heinz und hoffe, dass die Community einen Österreicher akzeptiert (ich habe auch viele Deutsche als Freunde, also seid tolerant). Ich habe in frühen Jahren (ca. 6) mit dem Akkordeon angefangen, jedoch nahm dieses Projekt sein jähes Ende, da meine Eltern der Meinung waren, die Matura wäre wichtiger als in einer Tanzkapelle zu spielen. Da mir der Sinn nicht klar war wozu ich dann dieses Instrument erlernte, stellte ich den Betrieb mit 17 Jahren ein.

Es war erstaunlich, dass ich nach Jahrzehnten (ca. 40) das Bedürfnis hatte, mich wieder aktiv mit Musik zu beschäftigen. Ich wollte einfach Musikstücke, die mir gefallen, selbst interpretieren. Da sich damals mein Interesse für Elektronik und Musik deckten, habe ich mir die, so vermute ich, letzte Analogorgel der Firma Wersi zusammengebastelt. Da sich die Technik weiterentwickelt hat, bin ich schließlich über Solton, Tyros3 schließlich seid vorigem Jahr bei Genos gelandet.

Meine Intention zu diesem Online-Kurs war, dass ich mein Spiel mit der linken Hand verbessern wollte. Ich bin zwar in der Lage Akkorde zu greifen, sonst stellt sich die linke Hand jedoch als teilweise gelähmt dar. Wir Österreicher sprechen von Schweinelähmung, wenn der Wille des Gehirns sich nicht auf die Hand überträgt.

Als ich in diesen Kurs einstieg, stellte ich fest, dass das Angebot weit über meine Erwartungen hinausgeht, aber durchaus interessant ist. Auch die Lernvideos sprechen mich an. (Gut, auf die vorgetäuschte Anwesenheit von Schülern könnte ich verzichten).

Da mein zweites Hobby das Segelfliegen ist und die Saison in Kürze beginnt, werde ich mich bis September verabschieden und mich im September wieder einhacken. Die Schlechtwetterperioden werde ich jedoch zum Üben verwenden. Bis dahin hoffe ich, die vielen Übungen und Anregungen in der Praxis  umsetzen zu können, nicht in einer Band, sondern nur für mich. Ich spiele überwiegend mit Kopfhörern, belästige  also niemanden, aber manchmal äußert meine Frau den Wunsch zuzuhören und ist eigentlich angetan von meinen Erfolgen. (Für mich ein Indiz, dass Liebe nicht nur blind, sondern möglicherweise auch taub macht, da ich selbst meist nicht zufrieden bin)

Da dies vom Alter her anscheinend die  ältere Gruppe abbildet, (ich will das Wort Geriatrie vermeiden), oute ich mich selbst als 69-jährigen.

herzliche Grüße aus der Steiermark

 

 

 

 

Hey klasse, was für ein witziger Kommi, danke für die Lachkrämpfe meiner Holden und mir und sicher auch manchem Mitleser. Das ist so humorvoll geschrieben, dass man weiß: der Kerl ist locker drauf. Und das mag ich, wie du dir denken kannst, ganz besonders! Und selbstverständlich sind wir hier auch Ösis gegenüber tolerant, wir dulden hier sogar Holländer mit Keyboard, Deutsche mit türkischen Vornamen, Gitarristen mit Verstand (oh, ohh, dafür gibt vermutlich bald auf den Deckel) und vielleicht sogar den einen oder anderen Politiker mit Moral... wobei, da muss ich dann stark selektieren, haha! Auch danke ich für das neue Fremdwort "Geriatrie", dessen Gegenteil dann wohl die Pädiatrie ist, wenn ichs richtig kapiere. Aber mit 69 kann man ja heute noch fit und spaßig drauf sein, wie du hier zeigst. Ich hoffe, dass ich in 22 Jahren auch noch Jeans tragen werde und vor Allem am WE etwas Feuerwasser vertrage (da würd mir ja was fehlen!!).
Was die im Video bei der "Namensfrage" stets hineingedichteten Zuschauer betrifft, kann man sicher drüber streiten, ob das Geriatrie-gerecht ist, wenn ich das mal so sagen darf (ich hoffe mein Humor heute Abend kommt nirgendwo falsch an)... aber diese Namensfrage hatte sich irgendwann als kleines Ritual in den Filmen manifestiert und ist nun Teil der "Marke" 🙂
Jedenfalls wird zwar morgen dein Zugang ablaufen, richtig gerechnet, doch du hast mit deinem Genos ja auch noch viel Zeit, um den Sommer über damit rumzuexperimentieren, vielleicht nach dem Segelfliegen? Generell bin ich zwar nicht der Freund von Sommerpausen, da es (bei Kids zumindest) meist zum Totalverlust des Neuantriebs führte (als ich in Deutschland noch aktiv Musiklehrer war), doch bei euch Erwachsenen, da weiß ich ja, dass ihr die Kurve spätestens im Herbst wieder kriegt...
So, es ist schon etwas spät, die Holde knatschig kräht, ich müsse nun ins Bett, sonst bleibt sie nicht mehr nett 🙂 (das kommt raus, wenn der Dichter nicht ganz dicht ist) 🙂
Wünsche dir was!
liebe Grüße
Niño
p.s.: das Forum ist jung und nicht so aktiv wie es sein könnte... aber vielleicht erbarmt sich ja bald noch wer, den Humor aufzugreifen 🙂 Allerdings, Heinz, wenn dein Zugang morgen dicht gemacht wird, kannst du hier nur noch lesen... im Zweifelsfall einfach den Link abspeichern...

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