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I will follow him (Sister Act) noch nicht wirklich perfekt.

Hallo Leute,

vor einiger Zeit, bin ich auf diese Fassung des Songs gestoßen und war daraufhin wild entschlossen, dieses Stück zu spielen. Ich übe das jetzt ca. 3 Wochen (mit Unterbrechung, da ich auf Kegelausflug war 😉 ) und es ist auch noch nicht wirklich rund. Manche Passagen schaffe ich derzeit so noch nicht und spiele sie im Moment etwas vereinfacht. Manchmal komme ich mit dem Spiel nicht hinterher und ziehe die Noten länger als eigentlich vorgesehen. In dem Teil mit dem Saxophon sind die Pausen aus dem gleichen Grund teils zu lange. 

Trotzdem bin ich nach ca. 3 Wochen mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden, sonst würde ich es hier ja auch nicht veröffentlichen. Das Ganze hat mich schon hart ans Limit gebracht. Es gibt 3 Tonarten und 2 Tempi. Vor allem in der zweiten Hälfte gibt es eigentlich keine "Gnade" mehr, von daher die eine oder andere etwas längere Pause meinerseits.

Aber wie gesagt, letztlich bin ich zufrieden. Der weitere Feinschliff wird im laufe der täglichen Übungsdurchgänge kommen. 

Grüße an alle

Klaus

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Niño Loco, Gudrun Jedidi und 4 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoGudrun JedidiErich ErdmannElisabeth GräfJacquelineDirk Rensner

Hallo Klaus

Ich habe den Film mit Whoopie Goldberg und dieses Lied geliebt, du kannst wirklich zufrieden mit dir sein, du hast das Stück schon sehr gut interpretiert... bravo 👏👏👍 Es ist sicher nicht einfach mit dem Rhythmus Wechsel und den verschiedenen "Tonarten ", der Wechsel zwischen Saxophon und Chor gefällt mir sehr gut
Im Moment bin ich frustriert mit "meinen Triolen", langsam geht es aber schnell😡 ...also, üben, üben...

GLG und nochmals super gemacht

Jacqueline

PS: Darf ich fragen woher du die Noten hast?

Klaus Poetzsch hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klaus Poetzsch

Hallo Klaus,

das hört sich ja schon super an, mit dem schnellen Tempo habe ich auch so meine Probleme, aber hast du gut gemeistert...

bin auch gerade dabei ein neues Stück zu üben, das hat es auch in sich... wenn ich soweit bin und es einigermaßen hinbekomme

werde ich es hochladen...

mach weiter so... finde ich toll

ganz liebe Grüße Gudrun

Klaus Poetzsch hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klaus Poetzsch

Hallo Jacqueline, hallo Gudrun,

vielen Dank für euer Lob. Das baut immer wieder auf 🙂 . Hallo Jacqueline, die komplette Regist kann man auf der Webseite von Soundwonderland käuflich erwerben. 

Gruß Klaus

Gudrun Jedidi und Jacqueline haben auf diesen Beitrag reagiert.
Gudrun JedidiJacqueline

Hallo allerseits,

ich habe jetzt ein paar Tage weitergeübt und will  euch so wie unsere liebe Keyrika einfach mal auf dem Laufenden halten.

Dafür, dass ich einige Dinge verbessern konnte, sind mir an anderer Stelle Fehler unterlaufen, na klar. Aber insgesamt denke ich, dass ich Fortschritte mache. 

Also, was hat sich verändert?

Ich spiele deutlich zügiger durch und mache weniger Pausen, wo keine hingehören und das ist auch aus meiner Sicht mein deutlichster Fortschritt.

Insgesamt ist mein Spiel noch nicht sicher und flüssig genug. Bei Minute 1.26 bis 1.28 dreht ihr am besten mal den Ton ganz aus, da habe ich mich völlig verhaspelt und wollte auch schon abbrechen, habe dann aber einfach weitergespielt.  2.20 - Pause zu lange.      2.25 - Pause zu lange. Ansonsten geht es, denke ich.

Ich werde jetzt mit L3 weitermachen aber diesen Song konsequent weiterüben. Wenn ich wirklich damit zufrieden bin, werde ich ihn hier als neues Thema noch mal reinstellen. Aber auch erst dann.

Herzliche Grüße

Klaus

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Niño Loco und Gudrun Jedidi haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoGudrun Jedidi

Hoi Klaus

ich sags mal so: DU BIST EIN FALL FÜR L3 🙂

Niño Loco und Gudrun Jedidi haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoGudrun Jedidi

👏👏 du machst wirklich gute Fortschritte... bravo 👍ich mag dieses Musikstück 

Liebe Grüsse

Jacqueline

Niño Loco und Gudrun Jedidi haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoGudrun Jedidi

Lieber Klaus,

dein Fortschritt ist unüberhörbar. Das Lob darf hier ausdrücklich ausgesprochen werden. Ein Beweis für deine musikalisch gehobenen Fähigkeiten ist auch, dass du Fehler selbst hörst und mit Minutenzeitpunkt vorab nennst. Du scheinst dich musikalisch sehr zum Vorteil zu entwickeln. Als Musiklehrer im Privatunterricht würde ich mit dir wohl nur noch versuchen, die wichtigsten Fehler weg zu trainieren und den Rest deiner eigenen Beurteilungskraft überlassen. Wenn du also konkrete Fragen zu Einzelheiten hast, dann antworte ich gerne auf Fragen deinerseits. Immer das gesamte Werk zu umreißen, wie eher bei Anfängern, das macht da keinen großen Sinn mehr. Du bist nämlich kein Anfänger mehr. Ein Lob, das dir viel sagen soll.

Mich würde mal interessieren, ob du die Strings als Spieleinwürfe (bei 0:49 und 0:57) tatsächlich selbst gespielt hast, so scheint es im Spielverlauf jedenfalls. Auch später die schnellen Wechsel mit Chor und Saxophone... das ist wohl tatsächlich dein eigenes Wechsel-Spiel, richtig? Da kommt scheinbar nix von einem Midi oder vom Style, richtig? Das fände ich herausragend, denn auch das kennzeichnet einen routinierten Spieler, der absolut kein Anfänger mehr ist: er traut sich, den Spielbereich zwischenzeitlich schnell zu wechseln. Anfänger möchten ja eher immer die Hand liegen lassen und das möglichst auch im kleinen 5-Finger-Bereich. Du bist da wohl weit drüber raus.

Dickes Lob, Meister!!!

beste Grüße
Niño

Klaus Poetzsch hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klaus Poetzsch

Hallo Niño,

vielen Dank für dein (wieder mal) äußerst motivierendes Lob (breites Grinsen). Das puscht doch grad nochmal das eigene Engagement.

Korrekt, die Gegenmelodie bzw. Spieleinwürfe der Strings spiele ich selbst. Für den Song wird die Tastatur teils zusätzlich gesplittet. Die entsprechenden Bereiche finde ich besonders schön und bin ziemlich stolz auf mich selbst, dass ich mich da rein arbeite.  Auch weiter hinten beim Wechsel zwischen Saxophon und Chor spiele ich das alles selbst. Deshalb fallen mir manche Wechsel ja auch noch in der Geschwindigkeit schwer, weil ich da ziemlich große "Sprünge" mit der rechten Hand machen muss und die Geschwindigkeit keine Verschnaufpause zulässt. Das ist schon eine echte Herausforderung. Aber es wächst und gedeiht. 🙂

Ich gedenke mit diesem Song im Laufe des Sommers bei meinen Freunden noch richtig Eindruck zu machen 😉  Aber ein Weilchen brauche ich noch.

Und auch wenn ich das hier schon geschrieben habe. Ich kann dir gar nicht genug für deinen super tollen Kurs hier danken. Ohne den wäre das alles nicht wahr geworden. Vor anderthalb Jahren hätte ich noch nicht gedacht, dass ich mit 68 Lenzen nochmal voll für die Musik "brennen" würde.

Herzlichen Dank dafür und herzliche Grüße

Klaus

Niño Loco und Jacqueline haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoJacqueline

Hi Klaus,

da möchte ich mich zuerst für dein sensationelles Statement zu deinem bisherigen Erfolg mit O-Key bedanken. Schön, wenn das mal wieder jemand hier so schön formuliert wie du. Mich selber freut auch, dass ich mal wieder jemanden für dieses Hobby (für Manche wohl auch ein Berufung) entflammen konnte.

Das dachte ich mir, dass die vielen Einwürfe von dir kommen. Man hört auch hier und da, wie es dir zeitlich knapp wurde bei den Wechseln, die ja mitunter ganz schön wagemutig sind. Das ist für deine Zeit nach anderthalb Jahren eine herausragende Leistung, das muss ich nochmal extra betonen. Nur Wenige entwickeln so bald solch eine Spielsicherheit. Wenn du das noch 1-2 Wochen täglich 2 x spielst, dann springst du irgendwann noch zügiger und behältst deine Rhythmik noch besser im Zaum.

Ab und zu gibt es aber auch Fehler, welche nicht von Wechseln resultieren, sondern eher vom Durchzugsvermögen:
- 1:47 - Ton zu lang ausgewartet
- 2:09 - beim Einsatz des Saxos und auch in den nachfolgenden Takte stimmt rhythmisch etwas nicht... da müsste ich jetzt mal die Noten dort ansehen
- 2:41 bis 2:46 - versuche doch mal, diese Triolen etwas weniger kantig zu bringen
- 2:49 bis 2:52 - Ton zu lange ausgewartet, mindestens um 1 Takt kürzen

Unbedingt optimieren würde ich die Registration mit dem Chor im schnellen Part. Er klingt zu weich im Anschlag, so dass die damit gespielten Rhythmiken etwas verwaschen klingen und auch nicht so genau spielbar sind. Man spielt mit passenderen Klängen auch automatisch genauer. Du solltest dem Chor eine perkussive Right-Voice hinzu geben. Ergänze den Chor doch mal mit einer Jazz-Orgel oder Brass oder Vibes. 

Dann bin ich auf weitere Optimierungen gespannt.

beste Grüße
Niño

Klaus Poetzsch hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klaus Poetzsch

Hallo Niño,

danke für deine zusätzlichen Tipps. Das mit der Optimierung des Chors werde ich auf jeden Fall versuchen. Bei den zu lange gehaltenen Tönen liegt es schlicht daran, dass ich im Moment noch nicht so schnell hinterherkomme und dann in der entsprechenden Situation die Töne einfach zu lange halte. Also weiter üben, üben, üben. 🙂 - natürlich auch die Triolen. 

Ins Grübeln hat mich jetzt tatsächlich deine Bemerkung zu dem Einsatz des Saxophons gebracht. Dass ich die Saxophon-Passagen noch nicht wirklich sauber spiele ist klar. Auch da fehlt mir noch ausreichend Übung. Aber den richtigen Einsatz glaubte ich getroffen zu haben.

Ich habe jetzt mein Spiel mehrfach mit der Midi-Vorlage verglichen und komme immer zu dem Ergebnis, dass der Einsatz stimmt. Im Takt vor dem Einsetzen des Saxophons spiele ich "nur" C3. Der Takt selbst beginnt dann mit einer Achtelpause. Dann beginnt das Saxophon.

Ich habe jetzt mal mitgezählt (was ich sonst ja eher nicht mache). Beginnend bei dem Spielen von C3 zähle ich bis 5 (also den vorherigen Takt bis 4 und dann 5 für die Achtelpause), danach beginnt das Saxophon. Das müsste eigentlich richtig sein.

Herzliche Grüße

Klaus

Niño Loco hat auf diesen Beitrag reagiert.
Niño Loco

Hi Klaus,
ohne Noten lässt sich das für mich leider nicht beurteilen. Du könntest daher auch richtig liegen.
Nur bis 5 zählen... da kriegt der Musiklehrer natürlich gleich Puls 🙂 Die Fünf ist im 4/4 verboten.... zähle lieber "Eins".
So, meine Olle schreit... was is jetzt wieder... ich renn ja schon...

LG
N

Klaus Poetzsch hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klaus Poetzsch