Hallo lieber Erich,
jetzt hab ich mal extra abgewartet, bis jemand Anderes vor mir kommentiert. Hat sich ja nun gelohnt, da Kucki zugeschlagen hat ?
Also, ich finde, dass du nach wie vor ein sehr präziser Spieler bist, dem das Timing und die Taktzeit-Richtigkeit ganz besonders gut gelingt. Ich könnte mir vorstellen, dass bei diesem Stück Viele große Schwierigkeiten bei den vielen Einstiegen/Wiedereinstiegen hätten, wenn es also um das Treffen der richtigen Taktzeit geht. Dir gelingt das ausgesprochen gut. ???
Negativ fällt mir nur auf, dass du das Modulationsrad am oberen Drehpunkt hast stehen lassen, vermutlich aus versehen. Daher klingt die Panflöte etwas "eierig", rein technisch bedingt. Gib ihr vll. auch etwas mehr Hall.
Aber das Spielen an sich fällt mir als Musiklehrer also sehr gelungen auf, über dem Durchschnitt liegend. Sehr präzise wie gesagt... tolles Timing!!
beste Grüße
Niño
Hallo lieber Erich,
jetzt hab ich mal extra abgewartet, bis jemand Anderes vor mir kommentiert. Hat sich ja nun gelohnt, da Kucki zugeschlagen hat ?
Also, ich finde, dass du nach wie vor ein sehr präziser Spieler bist, dem das Timing und die Taktzeit-Richtigkeit ganz besonders gut gelingt. Ich könnte mir vorstellen, dass bei diesem Stück Viele große Schwierigkeiten bei den vielen Einstiegen/Wiedereinstiegen hätten, wenn es also um das Treffen der richtigen Taktzeit geht. Dir gelingt das ausgesprochen gut. ???
Negativ fällt mir nur auf, dass du das Modulationsrad am oberen Drehpunkt hast stehen lassen, vermutlich aus versehen. Daher klingt die Panflöte etwas "eierig", rein technisch bedingt. Gib ihr vll. auch etwas mehr Hall.
Aber das Spielen an sich fällt mir als Musiklehrer also sehr gelungen auf, über dem Durchschnitt liegend. Sehr präzise wie gesagt... tolles Timing!!
beste Grüße
Niño
Erich hat auf diesen Beitrag reagiert.
Patrick, 1972, Musiklehrer & Musiker, Komponist, Music Producer, Niederösterreich ║ Motto: Von nix kommt nix, machen statt quasseln! ║ Yamaha Genos & PSR-SX700, AKG-Kopfhörer, Behringer-Mixer, Alesis-Monitore, Zoom-Cams,... ║ Steinberg Cubase, Audacity, MuseScore, PinacleStudio, PhotoFiltre ║ www.O-KEY.de, www.YAMREGS.com
Hallo Erich,
hätte ich gewusst, dass du jetzt das SX700 besitzt, dann hätte ich das Modulationsrad nicht im Verdacht gehabt, da der Joystick als Ersatz des Modwheels ja ohnehin selbsttätig wieder in seine mittige Nullstellung zurückspringt. Was ist denn aber dann die Ursache für die etwas "eierig" klingende Panflöte? Da das SX700 ja kein Aftertouch besitzt, was ich als nächstes im Verdacht hätte, kann es sich eigentlich nur noch um eine Einstellung im Voice-Edit-Menü handeln. Schau doch mal gerne dort nach, ob nicht zufällig die Vibrato-Funktion verstellt wurde. Die nächste Frage ist dann aber, ob das nicht sogar dein Wunsch war und die Voice so klingen soll. Wäre ja auch ne Geschmacksfrage.
Den Song "Traum von Amsterdam" (wir ham früher bei der Partyband immer gesungen: "Baum vorm Hamster-Damm") 🙂 ... diesen Song mag ich auch sehr und werd ihn mal in die engere Auswahl nehmen. Könnte also sein, dass er bei O-Key irgendwann mal als KF-Video kommt. Wenn du dich deswegen, weil du darauf getanzt hattest schon als ein altes Leut bezeichnest, dann bin ich da dabei... nur dass ich ihn mit der Band gespielt hab und die Leute (egal welchen Alters) drauf getanzt haben, allerdings auf die neue poppige Version von Axel Fischer (glaub ich).
Und was das SX betrifft: neben einigen wenigen Nachteilen hat es doch weit mehr große Vorteile. Ganz besonders schätze ich an dem Ding die riesigen neuen Möglichkeiten mit den Fußtastern. Das ist ein Quantensprung vom Tyros aus. Die Ausstattung zu dem Preis ist überhaupt phänomenal. Trotzdem hat das Tyros 5 doch noch mehr Sounddruck. Aber für 1000€ ist das SX700 ein Megaknaller und garantiert eine professionelle Entscheidung gewesen von dir.
beste Grüße
Niño
p.s.: das ñ (spanisch "enje") ist unter Windoof 7 noch einfach per Alt-Zahlencode 164 erreichbar gewesen, was beim Doof 10 nun nicht mehr klappt. Gates macht halt nur Mist, in jedem Belang. Seit Doof 10 habe ich mir das also aufs Desktop als Ordner mit Namen "Niño" kopiert, um diese Zeichenkette schnell zugreifbar zu haben.
Gib Gates keine Chance!
Hallo Erich,
hätte ich gewusst, dass du jetzt das SX700 besitzt, dann hätte ich das Modulationsrad nicht im Verdacht gehabt, da der Joystick als Ersatz des Modwheels ja ohnehin selbsttätig wieder in seine mittige Nullstellung zurückspringt. Was ist denn aber dann die Ursache für die etwas "eierig" klingende Panflöte? Da das SX700 ja kein Aftertouch besitzt, was ich als nächstes im Verdacht hätte, kann es sich eigentlich nur noch um eine Einstellung im Voice-Edit-Menü handeln. Schau doch mal gerne dort nach, ob nicht zufällig die Vibrato-Funktion verstellt wurde. Die nächste Frage ist dann aber, ob das nicht sogar dein Wunsch war und die Voice so klingen soll. Wäre ja auch ne Geschmacksfrage.
Den Song "Traum von Amsterdam" (wir ham früher bei der Partyband immer gesungen: "Baum vorm Hamster-Damm") 🙂 ... diesen Song mag ich auch sehr und werd ihn mal in die engere Auswahl nehmen. Könnte also sein, dass er bei O-Key irgendwann mal als KF-Video kommt. Wenn du dich deswegen, weil du darauf getanzt hattest schon als ein altes Leut bezeichnest, dann bin ich da dabei... nur dass ich ihn mit der Band gespielt hab und die Leute (egal welchen Alters) drauf getanzt haben, allerdings auf die neue poppige Version von Axel Fischer (glaub ich).
Und was das SX betrifft: neben einigen wenigen Nachteilen hat es doch weit mehr große Vorteile. Ganz besonders schätze ich an dem Ding die riesigen neuen Möglichkeiten mit den Fußtastern. Das ist ein Quantensprung vom Tyros aus. Die Ausstattung zu dem Preis ist überhaupt phänomenal. Trotzdem hat das Tyros 5 doch noch mehr Sounddruck. Aber für 1000€ ist das SX700 ein Megaknaller und garantiert eine professionelle Entscheidung gewesen von dir.
beste Grüße
Niño
p.s.: das ñ (spanisch "enje") ist unter Windoof 7 noch einfach per Alt-Zahlencode 164 erreichbar gewesen, was beim Doof 10 nun nicht mehr klappt. Gates macht halt nur Mist, in jedem Belang. Seit Doof 10 habe ich mir das also aufs Desktop als Ordner mit Namen "Niño" kopiert, um diese Zeichenkette schnell zugreifbar zu haben.
Gib Gates keine Chance!
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Patrick, 1972, Musiklehrer & Musiker, Komponist, Music Producer, Niederösterreich ║ Motto: Von nix kommt nix, machen statt quasseln! ║ Yamaha Genos & PSR-SX700, AKG-Kopfhörer, Behringer-Mixer, Alesis-Monitore, Zoom-Cams,... ║ Steinberg Cubase, Audacity, MuseScore, PinacleStudio, PhotoFiltre ║ www.O-KEY.de, www.YAMREGS.com
Das klingt doch gleich schon viel passender zu dem Song. Mir wäre es jetzt auch nicht zu glatt. Wenn du aber etwas mehr "Wackelpudding" bevorzugst, dann weißt du ja nun künftig, wo der entsprechende Parameter im Voice-Edit zu finden ist. Ist eh ein wichtiges Menü, mit dem man sich unbedingt auseinandersetzen muss. Interessant ist auch, dass wenn man einen Parameter im VE-Menü ändert, zum Beispiel ReverbDepth auf sagen wir mal 100, und das Ergebnis in einer Registration abspeichert, dann sieht man plötzlich auch im Mixer-Menü, dass die dortige Hallstärke dieser Voice auf 100 steht.
Alternativ zur Mixerbearbeitung kann man also Voices schneller und übersichtlicher im VE-Menü bearbeiten, bei selbem Ergebnis. Man hat damit blitzschnellen Zugriff auf alle wichtigen Parameter einer Voice und muss nicht umständlich im Mixer umher tippen.
Das klingt doch gleich schon viel passender zu dem Song. Mir wäre es jetzt auch nicht zu glatt. Wenn du aber etwas mehr "Wackelpudding" bevorzugst, dann weißt du ja nun künftig, wo der entsprechende Parameter im Voice-Edit zu finden ist. Ist eh ein wichtiges Menü, mit dem man sich unbedingt auseinandersetzen muss. Interessant ist auch, dass wenn man einen Parameter im VE-Menü ändert, zum Beispiel ReverbDepth auf sagen wir mal 100, und das Ergebnis in einer Registration abspeichert, dann sieht man plötzlich auch im Mixer-Menü, dass die dortige Hallstärke dieser Voice auf 100 steht.
Alternativ zur Mixerbearbeitung kann man also Voices schneller und übersichtlicher im VE-Menü bearbeiten, bei selbem Ergebnis. Man hat damit blitzschnellen Zugriff auf alle wichtigen Parameter einer Voice und muss nicht umständlich im Mixer umher tippen.
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