Willkommen im O-Key-Forum & Proberaum!

Forum-Icon auf Schultafel gmalt

Forum-Navigation
Du musst dich anmelden um Beiträge und Themen zu erstellen.

Amazing Grace

Hallo allerseits,

wir tauschen uns im sonstigen Forum gerade darüber aus, welche allgemeinen Angaben man zu jeder Veröffentlichung über sich noch machen sollte, damit das Spiel von anderen besser eingeschätzt werden kann. Entgegen meiner urspr. Absicht, jetzt erstmal noch ein wenig bis zur nächsten Veröffentlichung zu warten, setze ich dieses kurze Stück hier jetzt doch rein.

Vorbemerkungen:

Ich bin seit 01.02.2021 bei O-Key angemeldet und jetzt in Level 3. Ahnung von Keyboardtechnik hatte ich vorher keine, allerdings vor langer Zeit mal ca. 1,5 Jahre reinen Klavierunterricht. Näheres findet ihr, soweit es interessiert, auf Seite 2 des Themas "O-Keyaner stellen sich vor".  Übungsaufwand: Ca. 1 - 3 Stunden täglich (oder auch mal mehr, bin halt Rentner). Ehrlicherweise habe ich kaum einen Tag mal nicht geübt. Vielleicht 10 Tage insgesamt.

Ich bin jetzt an dem Video "Akkord-Umkehrung 2" und aktuell an dem Song "Nobody Knows The Trouble I´ve Seen. Dieses Stück hier, habe ich vor einigen Tagen aufgenommen. Ich spiele auf einem Yamaha PSR SX700.    Style: SouthernGospel    Tempo 65

 

Die Aufnahme finde ich ganz ok. In Takt 6 spiele ich natürlich wieder eine Triole, obwohl da keine hingehört. Aber wer die Noten nicht kennt, dem fällt es nicht auf 😉

Am Umgreifen beidhändiger Akkorde, muss ich noch arbeiten. Das klappt noch nicht so flüssig, wie es sollte. Soweit mal meine eigene Einschätzung.

Herzliche Grüße

Klaus

Hochgeladene Dateien:
Niño Loco, Gudrun Jedidi und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoGudrun JedidiRainer GeigerJacquelineDirk Rensner

Lieber Klaus,
dein Vortrag ist zwar (Noten-bedingt) kurz, aber auf alle Fälle ganz stark gespielt! Wer die Noten und damit die Akkorde in der rechten Hand kennt, weiß warum ich "stark" schreibe. Das muss man erst mal hinbekommen. Du sagst, es wäre nicht flüssig. Ich sage aber, dass dein Greifen schon weiter als fortgeschritten ist. Nur minimale rhythmische Abweichungen sind drin, die kaum der rede wert sind.
Sehr gut auch, dass du angibst, wie lange du schon spielst. So können sich Andere mit ihrem Spielkönnen besser vergleichen. Dein Übe-Level ist allerdings enorm! Ich hoffe, das schreckt niemanden hier ab. 🙂 Vermutlich feilst du sehr lange an Einzelheiten und spielst oft beliebtes Stammrepertoire. Das wird dir nicht Jeder in dem Ausmaß nachmachen, vermute ich. Daher möchte den Leuten sagen, dass man auch mit weit weniger Übezeit voran kommt. Natürlich würde ich es als Musiklehrer begrüßen, wenn das jeder so machen würde wie Klaus, das sei hier natürlich noch (mit leicht erhobenem  Zeigefinger, grins) gesagt :))
beste Grüße
Niño

Klaus Poetzsch hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klaus Poetzsch

Hallo Niño,

vielen Dank für dein lobendes Feedback. Das freut mich natürlich wieder mal sehr. Mit deinen anderen Bemerkungen hast du vollkommen recht. Deshalb habe ich im sonstigen Forum ja auch schon geschrieben, dass ein solch scheinbar einfacher Gedanke (immer auch ein paar Hinweise zum Übungsstand, z. B. Level und anderes zu geben), in der Praxis schonmal seine Tücken haben kann. Eigentlich müsste man dann wieder alles etwas eingehender erklären, was dann wieder zu weit führen würde.

In meinem Fall ist es so, dass ich aktuell 12 Songs, die soweit recht gut klappen, beim Üben praktisch täglich mit durchspiele. Das alleine dauert schon rd. eine Stunde. An den Tagen, an denen ich also "nur" rd. eine Stunde oder wenig mehr übe und das ist jetzt auch nicht so selten, mache ich sonst im Kurs wenig bis nichts zusätzlich. Dieses Übungsverhalten ist dem geschuldet, dass ich diese Stücke alle frei ohne Noten spiele. Da muss/will ich dran bleiben.

Das ist genau die Tücke im Objekt, dass man sich sehr genau überlegen muss, was man wie schreibt, um niemand abzuschrecken. Bei der nächsten Veröffentlichung rechne ich bei den Vorbemerkungen den Zeitaufwand für diese derzeit 12 Stücke mal raus. Dann bin ich bei 0 - 2 (oder eben auch mal (!) mehr), also einem Schnitt von rd. einer Stunde täglich für den Kurs und den einen oder anderen Zusatzsong. Das klingt dann schon nicht mehr ganz so krass, denn es soll ja genau niemanden abschrecken. Ganz im Gegenteil. 

Herzliche Grüße

Klaus

Niño Loco, Gudrun Jedidi und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoGudrun JedidiRainer GeigerKeyrikaJacqueline

Lieber Klaus

ich kann nur bestätigen, was Niño geschrieben hat, es ist nicht einfach, die Akkorde mit der rechten Hand zu spielen, ich hatte auch meine Probleme, bis ich dieses "kleine" Stück spielen konnte. Bravo du hast es gut gemacht 👏

GLG Jacky

Niño Loco und Klaus Poetzsch haben auf diesen Beitrag reagiert.
Niño LocoKlaus Poetzsch

Hallo Klaus,

ich kann mich dem Lob nur anschließen! Eine tolle Leistung! Das viele Üben zahlt sich aus.

Im Moment ist halt wieder die Golfsaison, in der nicht so viel Zeit bleibt, im Level 3 voranzukommen. Ich versuche aber, den einen oder anderen neuen Song zu erlernen, und die bereits geübten nicht zu verlernen. Das erfolgt natürlich nur auf dem bisher erreichten Niveau. Ich befürchte der Level 3 wird mich noch bis in nächste Jahr beschäftigen (hoffentlich nicht noch länger!).

Viele Grüße

Rainer

Klaus Poetzsch hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klaus Poetzsch